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Hardcore TF- Story in deutsch und englisch

Eine etwas andere Karriere

Diese Story kann sexuelle, gewaltvolle oder sonstige nicht jugendfreie Inhalte beinhalten.
Außerdem beinhaltet die Geschichte Transformation. Wer solchen Content nicht lesen möchte bricht hier bitte ab.

 

 

 

 

Eine etwas andere Karriere:

 

von Vulcan

 

Immer dieses nachtragende Kollegenpack, kann man nicht einfach mal zu geben, weit unter meiner Klasse zu sein. Wie oft muss ich diesen Idioten noch zeigen wo der Hammer hängt. So jetzt nachdem ich Dampf abgelassen habe, will ich mich vorstellen: Birgit Janssen, 22 Jahre alt, ledig, karrieregeile Investment- und Immobilienhändlerin. Zur Zeit arbeite ich für die Fa. Immowelt in Berlin auf Provisionsbasis. Meine monatliche Provision liegt zwischen 80.000 € - 120.000 €.

Ich habe gerade meinem ‚Kollegen‘ Meyer einen fetten Auftrag abgejagt, was bei ihm wohl zu einer ‚leichten‘ Verärgerung führte. Egal! Hauptsache die Kohle stimmt. Ein vielleicht auch zwei Jahre noch, dann habe ich mein Scherflein im Trockenen. Dann bin finanziell saniert bis in die nächste Steinzeit.

Doch wie es manchmal so passiert, kommt einem das Leben dazwischen und deine Lebensplanung geht blitzschnell über die Wupper.

In meinem Fall war es ein 1,90 Meter großer, höllisch gut aussehender Mann mit sehr speziellen Fähigkeiten – wie ich bald heraus finden sollte -, den ich von meinen Vorschlägen überzeugen konnte, zum Leidwesen des ‚Kollegen‘ Meyer.

Heute waren wir zum Essen verabredet, um unseren Vertragsabschluss gebührend zu feiern. Wir speisten nicht irgendwo, sondern in einem exquisiten Hotel, das etwas abgelegen in diskretem Abstand zur Hauptstadt, uns ein unbeschwertes Stelldichein ermöglichte. Ich achte peinlichst darauf wie und was ich mit meinen Klienten so treibe. Sehr leicht wird eine tüchtigen Geschäftsfrau als Nutte angesehen.

Nach einem guten Essen und Trinken gingen wir leicht beschwipst auf unser Zimmer. Ich war vor freudiger Erwartung diesen Hengst zu reiten, schon ganz nass. Bis zum letzten Tropfen will ich ihn leer saugen. Er soll mir vor Geilheit die Füße lecken, sich mir vollkommen unterwerfen, mein kleiner willfähriger Sklave, mein Hündchen und dann werde ich ihn wie Dreck fort werfen. Es sollte sein wie immer, denn so liebe ich es.

„Knie dich hin du dreckige Schlampe!“ befahl er und ehe ich mich versah gehorchte ich ihm. „Du wirst ab jetzt tun was dir befohlen wird! Haben wir uns verstanden?“ Perplex nickte ich nur, mir fehlten die Worte. „Du darfst nur sprechen, wenn ich dich frage oder ich es dir erlaube. Du wirst mich als deinen Besitzer akzeptieren, mir jeden Wunsch von den Augen ablesen und jeden meiner Befehle ohne Widerspruch sofort ausführen. Du sprichst und denkst von dir in der dritten Person sächlich als ein Es. Wiederhole jetzt, sofort!“ „Es ist dein Besitz, es gehorcht aufs Wort, es redet nur, wenn es erlaubt oder es gefragt wird. Es muss seinem Herrn jeden Wunsch erfüllen und jeden Befehl sofort ausführen.“ „Ich bin komplett machtlos, er kann mit mir machen, was er will.“ durch fuhr es mich. „Zieh dich aus! Es ziemt einer Sklavin nicht Kleidung zu tragen! Schäme dich!“ befahl er. So schnell ich nur konnte, entledigte ich mich voller Scham meiner Kleidung. Glücklich kniete ich nackt vor meinem neuen Besitzer. „Du darfst meine Schuhsohlen zum Zeichen der Unterwerfung sauber lecken.“ Ich fiel auf alle Viere und leckte hingebungsvoll seine Schuhsohlen, bis sie sauber waren. „Du kriechst bis ich etwas anderes befehle auf allen Vieren. Komm ich zeige dir deinen Platz.“ Er ging zur Diele und zeigte in die Ecke mit der Garderobe, wo ich mich hin kauerte.

Hier war es dunkel und kalt. Während ich fror lauschte ich den Geräuschen aus dem Zimmer. Ich konnte dumpf meinen Herrn reden hören, er schien zu telefonieren. „Meyer, wo bleibst du, die Dreckfotze wartet schon sehnsüchtig auf dich!“ Ich dachte: „Oh, Gott! Lass es nicht der Meyer sein!“ Einige Minuten später klopfte es an der Tür und damit mein Besitzer sie öffnen konnte, musste ich mich tief in die Ecke quetschen. „Komm rein, Meyer und mach es dir bequem.“ Ohne mich zu beachten, riss mein Herr die Tür noch weiter auf, bis ich vor Schmerz aufschrie. Meyer trat ein, eine große Kiste mit Rollen vor sich herschiebend.

Er drückte sie mit Gewalt in meine Ecke, ohne sich um mich zu kümmern. Während ich vor Schmerzen wimmernd in meine Ecke gequetscht wurde, dachte ich: „Was passiert mit mir? Warum lasse ich mir diese Behandlung eigentlich gefallen? Ich bin eine Topgeschäftsfra ...Ich bin eine Topgesch.. Verdammt nochmal, ich bin eine Top...Ich bin ein Es! Mein ganzer Körper fing an zu zittern. Ich hörte etwas förmlich in mir zerbrechen. Eine eisige Kälte durch floss meinen Körper, es war die Erkenntnis völligen Ausgeliefertseins, abhängig von den Launen des Besitzers. Und der sprach gerade mit Meyer, für mich durch den wie zufällig offenen Türspalt gut hörbar: „Lass uns erst in Ruhe was trinken, bevor wir uns dem Dreckstück widmen. Hat die Fotze doch tatsächlich geglaubt, sie könne mich übervorteilen und ich würde meinen alten Freund von ihr ausbooten lassen.“ sagte mein Herr. „Wie hast du das nur geschafft? Das Miststück kriegt doch sonst immer was es will.“ frug Meyer. „Ich will mich dazu nicht weiter äußern, wie du siehst ist es jetzt ein gehorsames Vieh. Also genieße es!“ „Und ob! Mit großer Freude! Auf diesen Tag habe ich schon lange gewartet!“ „Nun, dann wollen wir uns mal dem Scheißteil widmen.

„Komm rein gekrochen, Miststück!“ Sofort kroch ich so schnell ich konnte zu meinem Besitzer. „Gesicht in den Dreck, den Arsch hoch und die Beine breit, damit man immer deine dreckige Fotze sieht!“ Ich tat, wie befohlen.

„Das gibt es doch nicht! Wie machst du das? Das ist ja ein Traum, dieses Scheißteil am Boden kriechen zu sehen.“ Meyer war fasziniert. „Oh, deine Träume bezüglich deiner ‚Kollegin‘ sind noch lange nicht aus geträumt.“ lachte mein Besitzer. „Hör genau hin Mistvieh! Du darfst deinem ‚Kollegen‘ Meyer mit deinem dreckigen Maul die Hose öffnen und mit absoluter Hingabe ihm einen blasen.“ Noch nie habe ich einen dreckigen Männerschwanz im Mun...äh Maul gehabt. „Mein Gott! Mein Herr nennt es Maul und ich vergesse die richtige Bezeichnung. Ich habe jetzt ein Maul!“ dachte ich voller Verzweiflung. Und so öffnete ich mit den Zähnen die Hose, schob meinen Kopf so tief ich konnte in sein Gemächt, um ihm einen zu blasen. „Und wie macht es sich? Es helfen oft kräftige Schläge auf den Arsch. Das motiviert die Schlampen zur Leistung.“ Meyer schlug mit voller Kraft zu, bis mir blieb der Atem ausblieb. Ich hob leicht den Kopf, um Luft zu holen, da packte Meyer meine Haare und rammte mir seinen Schwanz bis zum Anschlag ins Maul. „Habe ich dir erlaubt aufzuhören, verdammtes Scheißteil!“ Mit aller Kraft unterdrückte ich den Würgereiz und stieß meinen Mu.. mein Maul tief in sein Gemächt. „Du wirst bis auf den letzten Tropfen mein Sperma schlucken!“ befahl Meyer und schlug mich jetzt zur Bekräftigung seiner Worte mit seinem Gürtel auf den Arsch. Mein Arsch brannte wie Feuer, der Schmerz wurde unerträglich und doch rammte ich meinen Kopf wieder und wieder über seinen Penis.

Endlich ergoss sich sein Sperma in meinen Hals und ich schluckte alles runter so gut ich konnte. Es schmeckte fantastisch, noch nie hatte ich eine solche Köstlichkeit getrunken und wie wild leckte ich Meyers Schwanz, damit auch ja kein Tröpfchen verloren ging. „Wenn es sich wie ein braves Tierchen verhält, darf es vielleicht auch meinen Samen trinken.“ sagte mein Herr und ich strahlte vor Glück. Meiner überdrüssig trat mich Meyer durch den halben Raum und schrie: „Was ist mit dieser Drecksfotze los? Anstatt vor Scham in die Erde zu versinken, genießt sie es noch!“ „Nur die Ruhe Meyer, die Nacht ist noch jung. Es kann noch viel passieren!“ und der Herr sah mich bedrohlich an. „Wir machen es uns bequem und werde mal das Dreckstück ein bisschen konditionieren. Das Vieh braucht einen Namen! Irgendeine Vorstellung?“ „Warum? Reicht Fotze nicht?“ „Schon, für uns geht das in Ordnung, aber in der Öffentlichkeit braucht es eine eindeutige Benennung. Zum Beispiel: „Kotztüte, Müllschlucker oder Gully.“ „Wie wäre es mit Dreiloch?“ „Meyer, dass passt! Los Schlampe! Wie heißt du?“ Jetzt verlor ich auch noch meinen Namen. Und ich war meinem Herrn zu langsam. Er schlug mir mit den Gürtel auf die Brüste.

Ich versuchte mich mit letzter Kraft zu widersetzen. „Ich heiße Birg… ich heiße Bi..Bi. Ich heiße Dreiloch!“ schrie es unter Tränen aus mir heraus. Und wieder schlug er auf meine Brüste. „Wie heißt das, Dreiloch?“ Es hämmerte in meinem Kopf: „ES-ES-ES. Du bist ein ES!“ Und ich sagte unter Tränen: „Es wird Dreiloch von seinem Besitzer genannt.“ „Na bitte, geht doch. Und jetzt wollen wir uns von unten nach oben vorarbeiten. Dreiloch hat keine Hände und Füße, sondern Pfoten. Was hat Dreiloch?“

„Dreiloch hat Pfoten, Herr.“ Er holte einen Stock und sagte: „Du wiederholst jede neue Bezeichnung und vergisst die für uns Menschen geltenden!“ Er zeigte auf meine Beine und nannte sie Hinterläufe. Pflichtbewusst antwortete ich: „Dreiloch hat Hinterläufe, Herr.“ Dann zeigte er auf mein Geschlecht und ich hatte nun nur noch eine Fotze. Meine Brüste wurden zu Titten, meine Arme Vorderläufe, mein zum Maul und mein Gesicht zur Fresse.

Es klopfte und mein Herr öffnete. Herein trat ein muskulöser, vierschrötiger Mann.

„Dreiloch, der Mann muss an deine Fotze und Titten ran, zeige ihm alles!“

Rot vor Scham kroch ich zu dem Fremden und zeigte mich ihm. „Ja, das sieht ganz ordentlich aus!“ Er hielt mir ein Tuch vor das Maul und ich wurde ohnmächtig.

Ein jäher Schmerz durch fuhr mich. Meine Fotze, meine Nase und meine Titten brannten wie Feuer. Benommen griff ich an meine Fotze, ich war beringt worden. Das gleiche hatte er mit meinen Titten und meiner Nase gemacht. Sie saßen in ihren Sesseln und ich lag zu ihren Füßen, noch völlig benommen von diesen fürchterlichen Schmerzen. „Dreiloch, komm her ich will deine Piercings begutachten.“ Gehorsam hielt ich ihm meinen neuen Schmuck hin. Grob befingerte er mich, so schmerzhaft, dass mir die Tränen übers Gesicht liefen. Dann musste ich mein Maul öffnen und die Zunge weit ausstrecken und auf den Tisch legen. Er schlug mit einem Hammer einen Nagel durch meine Zungenspitze und fixierte sie so. Mit einer Nietenzange wurden auf beiden Seite meiner Zunge Nieten angebracht. Dann zog er den Nagel und in das Loch kam eine kurze Kette mit einem schweren, kleinen Penis dran und so konnte ich das Maul nicht mehr schließen. Ich sollte dann auf allen Vieren hin und her laufen, es war verdammt schmerzhaft. Es klopfte und mein Herr ließ einen vollkommen tätowierten Mann ein treten. „Prima, den Tätowierer haben wir noch vermisst!“ „Oh Gott! Nicht auch noch Tattoos! Was soll nur aus mir werden?“ dachte ich. Er baute seine Gerätschaften auf und ich musste mich vor ihn hin knien. Er nahm einen Stift zur Hand und bemalte meine Schnauze. Ohne ein Gesicht werde ich nie mehr ein Mensch unter Menschen sein können hätte ich gedacht, wenn ich wüsste was ein Gesicht oder ein Mensch ist. Ich bekam ein Hundegesicht und er zog mir noch Schnurrbart Haare aus Kunststoff durch die Oberlippe, zum Schluss erhielt ich noch ein Hundehalsband mit Leine. Mein Herr und der Meyer betrachteten mich zufrieden. „Mach schön Wau!“ sagte mein Besitzer. „Wau“ machte ich. Dann wurde ich von Meyer von hinten genommen während ich vorne meinem Herrn einen blies.

Danach schickten sie mich wieder in meine Ecke in der Diele. Vom Zimmer kamen Geräusche, die nach Aufraümen klangen. Mit einem Sack in der Hand verließ mein Herr und der Meyer das Zimmer. Völlig erschöpft schlief ich schließlich ein.

 

 

Bis zum nächsten Morgen kauerte ich in meiner Ecke, bis ich vom Personal geweckt wurde. Die erschrockene Putzkraft lies alles stehen und holte einen Vorgesetzten. „Guten Morgen Frau Janssen können wir Ihnen irgendwie behilflich sein?“ frug mich ein Hotelangestellter. Als ich antworten wollte, bellte ich kurz. Verwirrt von meinem Äußeren und meinen Äußerungen nahm der Angestellte sein Handy, um seinen Chef zu informieren. Nach einem längeren Gespräch ging er kopfschüttelnd zu mir und sagte: „Ich wurde leider nicht über Ihre Wünsche informiert, entschuldigen Sie bitte. Ich werde Sie ab jetzt, wie von Ihnen aufgetragen, wie ein Hündchen behandeln.“ Er nahm meine Leine und führte mich zu der großen Kiste, die Meyer mitgebracht hatte. Er öffnete eine Klappe und schob mich hinein. Ich musste mich ganz klein machen, um hinein zu passen. Hinter mir wurde die Klappe wieder verriegelt. Ich konnte nur winseln wie ein kleines Hündchen. Oben waren einige kleine Luftlöcher, durch die ein wenig Licht schien.Irgendwann wurde ich in der Kiste weg gerollt. Ich konnte nicht sehen, wohin ich gebracht wurde und ich hatte mittlerweile ein anderes Problem. Meine Blase war am Platzen und durch das Rütteln während des Transports, kniete ich nun in meiner eigenen Pisse. Ich hörte Straßenlärm und merkte, wie die Kiste in einen Lkw gehoben wurde. Es wurde eine kleine Klappe geöffnet und eine Tiertränke

vor mir hin gehängt.“Pfui Teufel, stinkt das Vieh! Bloß schnell die Klappe wieder schließen.“ Dann setzte sich der Transporter in Bewegung, wohin auch immer. Es wurde heiß und stickig in meinem Domizil und ich fiel irgendwann in einen dumpfen schlaf ähnlichen Zustand, ich weiß nicht wie lange, dann wurde schnell die Futterklappe geöffnet, meine Tränke aufgefüllt und ein Napf mit Trockenfutter rein gestellt, mit dem üblichen Kommentar über meine Duftnote, die ich mit frischem Kot verfeinert hatte. Ich verlor jegliches Zeitgefühl. Mein Welt war auf das Rumpeln des Transporters und den Fütterungen zusammen geschrumpft.

Irgendwann endet auch die ‚schönste‘ Reise. Meine Kiste wurde entladen und weg gerollt. Die Klappe wurde geöffnet und ich kroch raus. Zum ersten Mal nach einer gefühlter Ewigkeit konnte ich meine Arme und Beine wieder ausstrecken, um sofort die Peitsche zu schmecken zu bekommen. Dann ergoss sich ein harter Wasserstrahl über mich. Ich wurde immer wieder mit einem Schrubber eingeseift und wieder abgespült, bis ich sauber war. Dann wurde ich mit einer Creme am ganzen Körper eingeschmiert und bald glaubte ich, ich würde verbrennen. Dann wurde ich wiederholt abgespült und ich sah meine Haarpracht in den Gully entschwinden. Nackt, kahl, übermüdet, frierend und hungrig wurde ich in einen mit Stroh ausgelegten Verschlag geführt und angekettet. Dort stand eine Schüssel mit gekochten Gemüse auf die ich mich stürzte, um sofort Schläge auf die Arme zu kriegen. So lange bis ich verstand nicht mit den Händen zu essen. Ich fraß wie ein Tier mit der Schnauze im Napf, bis ich satt war. An der Wand hing, wie gewohnt eine Tiertränke, an der ich meinen Durst löschte. Erschöpft fiel ich in einen traumlosen Schlaf.

Als ich wach wurde musste ich mich entleeren. Ich versuchte soweit wie es meine Kette erlaubte, nach hinten zu kriechen. Direkt unter meinem Arsch befand sich eine Rinne, in der ich mich glücklich entleerte.

Meine Schüssel wurde mit frischem Futter gefüllt, dass ich dankbar und tiergemäß auffraß. Etwas später wurde ich dann ab gekettet und an der Leine in ein Labor gebracht. Dort musste ich auf einen OP-Tisch klettern und wurde angeschnallt. Sie gaben mir eine Spritze und ich verlor die Besinnung.

Ich wurde von etwas feuchtem geweckt, dass sich an meiner Fotze zu schaffen machte. Noch halb betäubt öffnete ich meine Augen und sah, dass ich mich in einer Art Hundezwinger mit anderen Hunden befand. Ich stellte mich auf alle Viere, wie ich es gewohnt war. Doch das war ein Fehler, denn mein Fotzenlecker besprang mich, noch ehe ich wusste wie mir geschieht. Und so lehrte man mir die Freuden des Hundelebens.

Fotzenlecker war ein riesiger Labrador und äußerst potent und besitzergreifend. Nach jeder Fütterung bestieg er mich, und dann schlief ich zwischen seinen Läufen ein. So war es jetzt Tag für Tag: fressen, ficken und schlafen, nur von den Laborbesuchen unterbrochen. Ich vergaß mein altes Leben, wurde immer mehr zum Tier. Ich begrüßte wie alle Hunde meine Wärter mit lautem Gebell, wenn es Futter gab. Mehr und mehr verschärfte sich mein Geruchs- und Gehörsinn, während ich immer schlechter sehen konnte. Auch fiel mir das vierbeinige Laufen immer leichter und wenn ich mich freute. wackelte ich mit dem Arsch, an dem von mir gar nicht bewusst wahr genommen ein behaarter Schwanz wuchs und auf meinem ganzen Körper wuchs ein stoppeliges Fell. Bald sollte ich eine hübsche Labradorhündin sein und zur Freude meiner Besitzer ein gutes Zuchttier abgeben, mit dem man ganz neue Rasseneigenschaften in die Linie einzüchten konnte.

Auch eine Karriere!

 

Ende

 

 

A slightly different career

 This story may include sexual, violent or other adult content. 
Besides, history involves transformation. If you do not want to read such content, please stop here.

 

A slightly different career

 

from Vulcan

 

Always this unforgiving colleague pack,they can‘t just pretend to be far below my class. How many times do I have to show that idiots where the hell is? So after I've released steam, I want to introduce myself: Birgit Janssen, 22 years old, single, career-hungry investment and real estate trader. At the moment I am working for the company Immowelt in Berlin on commission basis. My monthly commission is between 80.000 € - 120.000 €.

I just chased a fat order from my 'colleague' Meyer, which probably led to a 'slight' annoyance. No matter! As long as the profit is right. One maybe two more years, then I have my mite in the dry. Then I am financially restored until the next Ice Age.

But sometimes unpredictable happened and your plans drive lightning fast over the river.

In my case it was a 1.90 meter tall, hellishly handsome man with very special skills - as I soon had to get to know – whom I convinced by my suggestions, much to the chagrin of 'colleague' Meyer.

Today we had an appointment for dinner to celebrate our contract. We dined not somewhere but in an exquisite hotel, a bit out of the way from the capital, that allowed us a carefree rendezvous. I care a lot about how and what I do with my clients. Very easily, a proficient businesswoman is considered a hooker.

 

 

After a good meal and drink we went slightly tipsy to our room. I was very excited about riding this stallion with joyful anticipation. I want to suck him empty until the last drop. He should lick me with lust my feet, submit to me completely, my little compliant slave, my dog ​​and then I'll throw him away like dirt. It should be like always, because that's the way I love it.

"Kneel down you dirty slut!" He commanded and before I knew it I obeyed him. "You will do what you are commanded from now on. Did you understand It?" I only nodded perplexedly, my words were missing. "You can only speak if I ask you or if I allow you. You will accept me as your owner, read every wish from my eyes and immediately execute each of my orders without contradiction. You speak and think of yourself in the third person as an it. Repeat now, immediately!" "It is your possession, it obeys your words, it speaks only when it is allowed or asked. It has to fulfill its master's every wish and execute every command immediately."

I am completely powerless, he can do with me what he wants.“ I realized. "Undress yourself! It does not befit a slave to wear clothes! Shame on you! "He ordered. As fast as I could, I got rid of the shame of my clothes. Happy, I knelt naked in front of my new owner. "You can lick my soles clean as a sign of submission." I fell on all fours and devotedly licked his soles until they were clean. "You creep until I command something else on all fours. Come on, I'll show you your seat. "He went to the hall and pointed to the corner with the wardrobe, where I crouched.

It was dark and cold here. While I froze, I listened to the sounds from the room. I could hear my master talking dully, he seemed to be on the phone. "Meyer, where are you, the Dreckfotze is already waiting eagerly for you!" I thought: "Oh, God! Do not let it be that Meyer! "A few minutes later there was a knock on the door and for my owner to open it, I had to squeeze deep into the corner. "Come in, Meyer and make yourself comfortable." Ignoring me, my Lord tore the door open until I screamed in pain. Meyer came in, pushing a big box of rollers in front of him.

He forcefully pushed it into my corner, ignoring me. Whining in pain in my corner while squeezed in pain, I thought, "What happens to me? Why am I actually enjoying this treatment? I'm a top seller ... I'm a top seller .. damn it, I'm a top ... I'm an it . My whole body started to shake. I heard something literally breaking in me. An icy coldness flowed through my body, it was the realization of complete being exposed, depending on the whims of the owner. And he just spoke with Meyer, for me through the open door well audible: "Let's just have a drink before we go to the ‚Dreckstück‘.The hooker really believed she could take advantage of me and I could cheat on my best friend.“ Said my master. "How did you do it? Otherwise, the bitch will always get what it wants. "Meyer asked. "I do not want to comment further on that, as you can see it is now an obedient cattle. So enjoy it!" "With great joy! I've been waiting for this day for a long time!" "Well, let's start that shit part. Come in, cunt!" I immediately crawled to my owner as fast as I could. "Face in the dirt, the ass up and the legs wide, so you always show your filthy cunt!" I did as ordered.

"That is impossible! How you do that? It's a dream to see this shit on the floor crawling." Meyer was fascinated. "Oh, your dreams about your" colleague "are coming true." Laughed my owner. "Listen carefully‘Mistvieh‘ ! You can open the pants of your colleague 'Meyer with your dirty snout and with absolute dedication give him a blowjob. "I've never had a dirty man's cock in my mouth ... er snout. "My God! My Lord calls it snout and I forget the right name. I have a muzzle now! "I thought in desperation. And so I opened his pants with my teeth, and I took his part deep in my snout "And how is it? It often help heavy blows on the ass. That motivates the sluts to perform. "Meyer hit with full force until my breath stopped. I lifted my head slightly to take a breath, as Meyer grabbed my hair and rammed his cock into my mouth as far as possible. "Did I allow you to stop, you damned peace of shit!" With all my strength I suppressed the gagging and pushed my mu .. my muzzle deep over his dick. "You'll swallow my sperm right down to the last drop!" Meyer ordered, banging his belt on my ass to reinforce his words. My ass burned like fire, the pain became unbearable and yet I rammed my head again and again over his penis. Finally, his sperm spilled into my throat and I swallowed everything as best as I could. It tasted fantastic, I had never drank such a delicacy and how wild I licked Meyer's cock, so that no droplet was lost. "If it behaves like a good puppy, it may perhaps drink my seed," said my master, and I beamed with happiness. My Meyer beat me angrily through half the room and screamed: "What's going on with this ‚Drecksfotze‘? Instead of sinking into the earth in shame, she still enjoys it!" "Just relax Meyer, the night is still young and see what will happens! "And the Lord looked threateningly at me. "We'll make us comfortable and we'll condition the muck a bit. The cattle need a name! Any idea?" „Why? Is cunt not enough?" „It's fine with us, but in the public it needs a clear name. For example, "bag, garbage chute or gully." "How about ‚Dreiloch‘?" "Meyer, that suits!Come on bitch! What's your name? "Now I lost my name too. And I was too slow for my master. He hit me with the belt on the breasts.

I tried to resist with my last strength. "My name is Birg ... my name is Bi..Bi. My name is Dreiloch!" I cried it out with tears. And again he hit my breasts. "What's that called, Dreiloch?" It pounded in my head: "IT, IT, IT. You're an It!" And I said in tears," It's called a three-hole by its owner." "Well, you see it works. And now we want to work our way up from the bottom up.‘Dreiloch‘ has no hands and feet, but paws. What has Dreiloch?" "Dreiloch has paws, sir." He took a stick and said: "You repeat every new name and forget the rules that apply to us humans!" He pointed to my legs and called them hind legs. Dutifully, I answered: "Dreiloch has hind legs, sir." Then he pointed to my sex and I had now only a cunt. My breasts were to tits, my arms forelegs, my mouth to a snout and my face to a mug.

There was a knock and my master opened. In came a muscular, squat man.

"Dreiloch, the man has to work to your cunt and tits, show him everything!"

Red with shame I crept to the stranger and showed me to him. "Yeah, that looks pretty neat!" He held a cloth in front of my mouth and I fainted.

A sudden pain drove me. My cunt, my nose and my tits burned like fire. Dazed, I grabbed my pussy, I had been ringed. He had done the same with my tits and my nose. They were sitting in their armchairs and I was lying at their feet, still stunned by the terrible pain. "Dreiloch, come on, I want to see your piercings." Obediently, I held out my new jewelry. Roughly he fingered me, so painful that my tears ran down my face. Then I had to open my muzzle and stick out my tongue and put it on the table. He hit a nail through my tongue tip with a hammer and fixed it like that. Rivets were used to attach rivets on both sides of my tongue. Then he pulled the nail and in the hole came a short chain with a heavy, small penis on it and so I could not close the mouth. I was supposed to run back and forth on all fours, it was damn painful. There was a knock and my master let in a completely tattooed man. "Great, we missed the tattoo artist!" "Oh god! Not even tattoos! What should I become? "

I thought. He built his equipment and I had to kneel in front of him. He picked up a pen and painted my muzzle. Without a face, I would never again be able to be a human being among human beings. I would have thought, if I knew what a face or a human being is. I got a dog face and he pulled me still mustache plastic hair through the upper lip, finally I got a dog collar with leash. My master and the Meyer looked at me satisfied. "Make a bark!" Said my owner. "Wau" I did. Then I was taken from behind by Meyer while I blew my master‘s cock.

Then they sent me back to my corner in the hallway. There were noises from the room that sounded like sweeping up. With a sack in his hand, my master and the Meyer left the room. Completely exhausted, I finally fell asleep.

 

 

Until the next morning I crouched in my corner until I was awakened by the staff. The terrified cleaning staff got a supervisor. "Good morning Mrs. Janssen, we can help you somehow?" Asked a hotel employee. When I wanted to answer, I barked briefly. Confused of my appearance and comments, the clerk took his cell phone to inform his boss. After a long conversation, he shook his head and said: "Unfortunately, I was not informed about your wishes, please excuse me. I'll treat you like a puppy dog, as you've said. "He took my lead and led me to the big box Meyer had brought. He opened a hatch and pushed me inside. I had to make myself very small to fit into it. Behind me, the flap was locked again. I could only whine like a little puppy. At the top were some small air holes through which shone a little light. At some point I was rolled away in the box. I could not see where I was being taken and I had another problem by now. My bladder was bursting and by shaking during transport, I now knelt in my own piss. I heard street noise and felt the box being lifted into a truck. It was opened a small flap and a troughs hanged in front of me. "Fuck the devil, stinks the cattle! Just close the door again quickly." Then the van started moving, wherever. It got hot and stuffy in my new home and I eventually fell into a dull sleep-like state, I do not know how long, then quickly opened the feed flap, filled up my potions and put a bowl of dry food in, with the usual commentary on my fragrance note that I had refined with fresh feces. I lost all sense of time. My world had shrunk to the rumble of the transporter and the feedings.

Eventually ends the 'most beautiful' journey. My box was unloaded and rolled away. The flap opened and I crawled out. For the first time after a felt eternity, I was able to stretch my arms and legs out again to immediately taste the whip. Then a hard stream of water poured over me. I was repeatedly soaped with a scrubber and rinsed again until I was clean. Then I was smeared with a cream all over my body and soon I thought I was going to burn. Then I was repeatedly rinsed off and I saw my hair disappear into the gully. Naked, bald, fatigued, cold and hungry, I was led into a straw-lined shack and chained. There was a bowl of cooked vegetables on top of which I threw myself to get punches on my arms immediately. As long as I know how to eat without my hands. I ate like an animal with the snout in the bowl until I was full. On the wall hung, as usual, a trough of water where I quenched my thirst. Exhausted, I fell into a dreamless sleep.

When I woke up, I had to empty myself. I tried as far as my chain allowed to crawl backwards. Right under my ass was a gutter, in which I emptied myself happy.

My bowl was filled with fresh food, which I gratefully and gnawed animal-wise. Later, I was chained off and taken on a leash to a lab. There I had to climb onto an operating table and was strapped in. They gave me an injection and I lost consciousness.

I was awakened by something wet, that was tampering with my pussy. Half stunned, I opened my eyes and saw that I was in a kind of dog kennel with other dogs. I stood on all fours, as I was used to. But that was a mistake, because my Fotzenlecker skipped me, even before I knew how happens to me. And so I was taught the joys of dog life.

Fotzenlecker was a huge Labrador and extremely potent and possessive. After each feeding he boarded me, and then I fell asleep between his runs. So it was now day after day: eat, fuck and sleep, only interrupted by the lab visits. I forgot my old life, became more and more of an animal. Like all dogs, I greeted my guards with loud barking when there was food. More and more, my sense of smell and hearing intensified, while I could see worse and worse. Also, the four-legged running was always easier and when I was happy I wiggled my ass, on which I did not consciously perceive a hairy tail grew and on my whole body grew a stubby coat. Soon I should be a pretty Labrador bitch and give a good breeding animal to the delight of my owners,

Also a career!

 

The End