Veiled PAGE

Email:   vulcan@anarchocat.com

14

Klaus Böhm:

Gott, war das eine schöne Nacht! Ich erkenne meine Rita nicht mehr! Sie war einfach nur geil und willig. Nie hätte ich geglaubt, sie würde mir jemals einen Blowjob geben; heute nacht war es das erste Mal. Sie war immer zurückhaltend beim Sex, wir kamen nie über Blümchensex hinaus. Doch heute Nacht war es, als hätte ich eine neue Frau. Sie gab sich mir hin, wie eine Sklavin. Sie wollte von mir in Besitz genommen werden. Kurzum: Es war eine lange und wunderbar erschöpfende Nacht. Wie sie jetzt so neben mir liegt, eingekuschelt an meine Schulter, so verwundbar und schön, ertappte ich mich dabei, wie ich sie als meinen Besitz zu sehen begann, den es zu beschützen galt. Ah, sie wird wach, wie sie mich anschaut, voller Liebe und da ist noch etwas Fremdes in ihrem Blick.

„Guten Morgen, meine Schöne! Hast du gut geschlafen?“

„Danke Liebster, in deinen Armen wach zu werden ist himmlisch!“ Unterwürfigkeit! Ja, das ist das Neue an ihr. Sie will besessen werden. Sanft streichelte ich ihre Wange und sagte:

„Du bist mein größter Schatz. Ich werde dich immer behüten.“

„Und ich bin deine Frau und will immer für dich da sein.“,sagte sie.

„Weißt du ich fühle mich seltsam neu, so frei und tiefen entspannt. Die Zeit in der Madrasa, zusammen mit Kamila, war richtig schön. Mutter und Tochter hatten sich über den Islam wiedergefunden. Und wir hatten unglaublich geilen Sex heute nacht. Sei ehrlich, die neue Rita hat dir extrem gut gefallen. Und ich habe richtig Spaß daran, mich dir zu unterwerfen. Erschreck jetzt nicht, aber ich würde unheimlich gern konvertieren. Was denkst du?“

„Jain! Du hast recht, ich möchte, dass jede Nacht so sein könnte, wie diese. Aber gleich Muslim werden, das ist mir dann doch etwas zuviel. Wir reden heute abend weiter. Ich muss in die Firma, okay?“

„Ich spring schnell unter die Dusche und mache dir dann dein Frühstück.“ Es war normal, dass wenn sie im Bad verschwand, ich sie die nächsten zwei Stunden nicht mehr sah. Doch diesmal war es anders. Nach fünf Minuten kam sie aus dem Bad, die nassen Haare in ein Handtuch gewickelt und einen Bademantel übergezogen, lief sie in die Küche. Derweil machte ich mich fürs Büro fertig. Wie ich mich der Küche näherte, begrüßte mich der Duft frischaufgebrühten Kaffees und als ich eintrat erwartete mich ein üppig gedeckter Tisch.

„Guten Morgen, Papa!“ begrüßte mich Hanna. Nein! Kamila, heißt sie jetzt ja.

„Setz dich, ich will dich bedienen. Du, Mama verschwindest ins Bad und machst dich fertig !“ und Rita gehorchte, zu meiner Verwunderung. Han.. Kamila muß meinen Blick bemerkt haben, denn sie sagte:

„Denk dir nichts dabei, Mama hat mich gebeten, ihr bei der Hausarbeit zu helfen.“ Sie goß mir den Kaffee ein, schnitt mein Brötchen auf, beschmierte es mit Butter und belegte es mit Käse. Dann köpfte sie auch noch mein Frühstücksei und stellte mir frisch gepressten Orangensaft hin. Ich war froh, dass sie nicht versuchte mich zu füttern. Dann stieß noch Sophia zu uns und wir drei frühstückten gemeinsam. Als wir fertig gegessen hatten, frug Kamila:

„Hat es dir gefallen von mir bedient zu werden?“

„Nun, wenn ich ehrlich bin, sogar sehr!“

„Es reicht, wenn du dich bedankst, dann wirst du ab heute immer bedient werden.“

„Ich danke dir meine liebe Tochter für deine Dienste.“,sagte ich.

„Es war mir eine Ehre, lieber Vater.“ Ich nahm meine Mädchen in den Arm und drückte sie. Ich griff nach meiner Aktentasche und die Mädchen nach ihren Schulsachen, dann gingen wir zur Tür. Und ich bekam den Schreck meines Lebens. Vor mir stand ein schwarzes Gespenst.

„Verzeiht mir, wenn ich euch erschrocken habe, ich wollte meinem Mann und meinen Töchtern doch nur einen schönen und erfolgreichen Tag wünschen.“

„Rita, bist du von allen guten Geistern verlassen? Was soll diese Maskerade?“,frug ich sie streng. Sie zuckte erschrocken zusammen und mein strenger Ton tat mir sofort leid.

„Bitte, erlaube mir mich zu verschleiern. Ich fühle mich ohne fast schon nackt.“

Mich zusammenreißend sagte ich in milderem Ton:

„Wir reden heute abend, Liebes, jetzt muss ich leider in die Firma.“ fluchtartig verließ ich mit den Mädchen das Haus.

--- Kaum hatte er sein Haus verlassen, kamen auch schon die Monteure von MüllerImmobilien, um es ans Gasnetz anzuschließen.---

Ich war kaum auf der Strasse, da rief mich Peterson an.

„Guten Morgen, Klaus. Ich hoffe, deinen Mädels geht es gut. Ich wollte dich um ein Gespräch bitten. Hast du Zeit?“

„Hör mal und ob ich Zeit habe. Ich muss auch etwas dringend mit dir bereden. Wo treffen wir uns?“

„In der Tiefgarage deiner Firma kann ich dich einsammeln.“

„Okay! Bis gleich.“ Ich fuhr die Mädchen zur Schule und dann geradewegs zum Treffpunkt.

 

Peterson:

„Der arme Kerl. Dem bricht gerade seine ganze Welt zusammen. Aber ich werde ihn schon noch von den Freuden des Islams überzeugen.“ dachte ich. Da war er auch schon. Ich gab ihm ein Lichtsignal. Er parkte ein und stieg zu mir in den Wagen.

„Hallo, Richard! Ich bin ziemlich durch den Wind!“

„Erzähl mein Freund! Ich bin ganz Ohr!“

„Es ist klar, dass hier bleibt unter uns, okay?“ Ich nickte.

„Rita und ich hatten eine fantastische Nacht. Es war unglaublich intensiv. Noch nie war sie so unterwürfig. Aber dann heute morgen, ich weiß nicht, sie ist irgendwie verändert.“

„Wie meinst du das genau?“ frug ich ihn.

„Sie will sich mir unterordnen, mir gefallen und, wie ich mich auf den Weg zur Arbeit machte, stand sie tief verschleiert vor mir, um mir einen schönen Tag zu wünschen.“

Ich dachte mir, dass das passieren würde. Jetzt hieß es kühlen Kopf zu bewahren.

„Und, mal ehrlich hat es dir gefallen?“

„Ja, sehr sogar! Aber Rita ist doch Rita, wie kann sie sich nur so verändern? Ich liebe sie und mache mir große Sorgen, verstehst du das nicht?“ „Natürlich, du hast ja recht. Es ist nur – deine Frau ist erwachsen, sie muss wissen, was sie tut. Wie auch immer, jetzt heißt es ruhig zu bleiben und die Angelegenheit weiter verfolgen. Ich werde schon eine Lösung finden. Ich bin kurz vor der Auflösung des Falls. Du musst noch ein bisschen Geduld haben, vertrau mir!“

„Gut, ich hab zu tun und zu Hause lass ich Rita erst Mal in Ruhe. Vielleicht renkt sich ja alles von alleine wieder ein?“

„Träum weiter!“, dachte ich. So jetzt zu einem Treffen besonderer Qualität: dem amtierenden ZDF-Intendanten. Sie fragen sich, wie ein BND-Mann Kontakte zu einem ehemaligen Regierungssprecher und jetzigen TV-Intendanten haben kann. Willkommen in meiner Realität! Lernen Sie zwischen den Zeilen zu lesen. Denken Sie widersinnig. Wie kann ein Ministerpräsident in den 70er-80er Jahren zum Millionär werden, bei einem damaligen Gehalt von ca. 4000 DM. Eine abgewählte Kraft(lose) Ministerpräsidentin sitzt ein Paar Wochen später im im Aufsichtsrat der RAG. Eure sogenannten Eliten sind ausschließlich damit beschäftigt ihre Geschäftskontakte zu pflegen; da bleibt wenig Zeit, um für euch Stimmvieh zu arbeiten.

Zurück zum Text:

Wo kann man unser modifiziertes Gas sinnvoller anwenden, als bei dem Öffentlich Rechtlichen Fernsehen! Ich schloß damit ab, dass MüllerImmobilien den Wartungsvertrag für Klima- und Heizungsanlagen bekam. Niemand in öffentlichen Einrichtungen kommt auf die Idee seine Geschäftspartner zu überprüfen – Hauptsache er ist billig. Für heute habe ich genug getan. Jetzt geht’s zu meiner neuen Frau, dort lasse ich mich bedienen und verwöhnen.