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Heulend lief sie raus und schämte sich bis ins Innerste, ohne zu verstehen warum, griff sie sich ihre Sachen und rannte auf die Straße. Dort warteten auch schon die guten Jungs des Sheik auf sie.

„Holla, das ist aber eine süße kleine Milf! Hast du dich verirrt, Titte? Soll ich dir deinen Weg zeigen?“

Sie drängten sie sie in eine dunkle Gasse und rissen ihr Bluse und BH vom Leib. Durch das Gas war der Wille sich vollkommen zu unterwerfen überwältigend für sie. Sofort kniete sie sich auf den schmutzigen Boden und nahm hingebungsvoll den ihr hingehaltenen Penis in den Mund. „Während du Fotze meinem Kumpel einen bläst, will ich dir in den Arsch ficken. Runter mit dem Höschen.“ Kaum kam sie dem Befehl nach, rammte er seinen Penis zwischen ihre Arschbacken.

„Das ist aber eng, verdammt! Bist wohl anal noch Jungfrau. Es ist mir eine Ehre deinen Arsch zu entjungfern.“ Nachdem sich alle in ihr entleert hatten, urinierten sie auf ihr Opfer.

„Willst du dich nicht bedanken, Dreckstück, dass wir dir deinen Arsch und dein Maul gefickt haben?“

„Danke, dass ihr mir meinen Arsch und mein Maul gefickt habt und danke für euren Urin.“ Dann ließen sie sie im Dreck liegen.

Zwei Hijab-Mädchen fanden sie, holten schnell eine Decke und brachten sie in die Madrasa, wo der, zuvor vom Sheik informierte, Imam auf sie wartete.

„Wascht sie und gebt ihr saubere Kleidung, dann bring sie ins Behandlungszimmer.“ befahl er.

 

Währenddessen beim Sheik:

Soraya und Madame betraten das Wohnzimmer. Zuerst Soraya und dann Madame knieten sich vor den Sheik nieder und nahmen seine Hand in ihre behandschuhten Hände, küssten sie und berührten sie dann unterwürfig mit ihrer verschleierten Stirn. Dann servierten sie den Tee und reichten dazu Gebäck. Max schaute fasziniert auf diese fremdartige Szene und dann fiel ihm ein, dass er nichts von Christine sah.

„Entschuldigen Sie, haben Sie meine Assis.. äh, Sekretärin gesehen?“ fragte er die Frauen.

„Ihr schlechtes Benehmen ist unbeschreiblich! Jetzt sprechen sie auch noch ehrbare, verheiratete Muslimas an. Ich muss sie bitten, sofort mein Haus zu verlassen. Ich habe kein Interesse mehr an ein Geschäft mit einem Kafir. Da ist die Tür! Raus mit Ihnen!“

Da stand ein total übertölpelter Max. Ohne Vertrag und ohne seine Assistentin. Als er sich seinem Porsche näherte, fand er ihn ohne Räder vor und als er sein I-Phon suchte, merkte er dass es ihm geklaut worden war und dann war auch noch seine Brieftasche weg. Völlig paralysiert machte er sich zu Fuß auf einen langen Heimweg.

„Der Ärmste, ich kriege fast Mitleid mit ihm!“ sagte Madame, doch niemand sah, versteckt hinter ihre Schleier, ihr teuflisches Grinsen.

„Was ist eigentlich mit dieser Schlampe passiert?“

„Sie ist in guten Händen, es wird ihr gut ergehen.“, sagte Achmed.

„Du meinst ihr werdet sie mit eurem Gas umpolen?“

„Du hast eine vollkommen falsche Vorstellung von uns. Wir mussten uns schützen, vor den Übergriffen der Faschisten. Das Nazis in Solingen und Remscheid Häuser von Türken anzündeten ist schon über 20 Jahre her, und dann der NSU, der 10 Jahre lang, obwohl vom BND observiert, Türken mordend unbehelligt sein Unwesen trieb und zu guter Letzt die AfD im Bundestag und allen Landtagen - und immer begleitet von einer anti-islamischen, rassistischen Presse. Stelle dir nur mal vor: eine Million Deutsche würden in der Türkei so leben und so behandelt werden. Vor wem kriegst du jetzt mehr Angst? Vor dem hetzenden und mordenden Pöbel oder vor unserem Bewusstsein erweiternden Gas, das die behandelten glücklich und loyal macht?“ sagte Achmed. Soraya erwiderte: „ Als ich mich in Achmed verliebte, stand ich vor der Entscheidung dieses Leben zu führen oder ihn zu verlassen. Ich habe meine Entscheidung nie bereut! Wenn du ehrlich zu dir selbst wärst, könntest du dieses Glück mit mir teilen.“ Madame wurde rot. Sie hatte sofort verstanden.

„Ist das so offensichtlich, bin ich so leicht zu durchschauen? Der Gedanke so wie du zu leben, ist für mich einfach zu absurd, aber ich gestehe, ich habe mich in Achmed verliebt! Aber dich zu verdrängen und unsere Freundschaft zu gefährden, kommt für mich überhaupt nicht in Frage!“ Soraya nahm sie in den Arm und drückte sie so fest, dass ihr beinahe die Luft knapp wurde.

„Bitte, komm jetzt sofort mit mir in die Madrasa. Danach wirst du mich viel besser verstehen! Habe Vertrauen, bitte!“

„Ihr sagt, ihr werdet mich glücklich machen? Ihr seid mir die liebsten Freunde! Ich vertraue darauf, dass ihr mich beschützt. Last uns gehen, worauf wartet ihr?“

Tief verschleiert machten sie sich auf den Weg zu Achmeds Auto. Sie stiegen in den Fond ein. Es dauerte ein bisschen bis Madame ihre Schleier sortiert hatte, um vernünftig zu sitzen. Doch dann konnte es los gehen. Madame hielt mit ihrer behandschuhten Hand Sorayas Handschuh und wollte sie nicht loslassen. Sie hatte richtig Lampenfieber. Endlich angekommen, gingen die Frauen direkt ins Behandlungszimmer. Es war schon alles vorbereitet. Sie gaben ihr ein starkes Beruhigungsmittel und sie nahm alles nur schattenhaft wahr. Sie verabreichten ihr die Nanobots intravenös und sofort nahmen sie ihre Arbeit auf. Eine Stunde später war schon alles vorbei, schließlich wurde sie nur darauf konditioniert, ein Leben als Muslima zu führen und sie fühlte sich fantastisch. Achmed wartete schon vor der Moschee auf sie.

„Madame, möchtest du zum Islam konvertieren und meine zweite Frau werden.“

„Ja, ich will! Von ganzem Herzen will ich dir eine treue Gefährtin und gehorsame, sittsame Frau sein.“

Dann gingen sie in die Moschee. Madame sprach die Shahada und leistete ihr Eheversprechen. Glücklich fuhren sie nach Hause und vollzogen voller Glück ihre Ehe.

Da war Christines Glück deutlich profaner. Sie erduldete eine 24-stündige Behandlung. Der Islam wurde für sie nicht ein Teil ihres Lebens, sondern er wurde das einzige Leben, dass man ihr zustand. Sie kündigte mit Hilfe eines Notars alle Verträge und Konten und heiratete einen 25 Jahre älteren ägyptischen Mediziner, der in der Welt einen ausgezeichneten Ruf genoss und der in Deutschland die erste islamische Klinik in Berlin eröffnen sollte. Auf Grund seines Rufes und seiner Ehe mit einer Deutschen, bekam er sehr schnell die deutsche Staatsangehörigkeit. Christine hieß jetzt Fatima. Ihrem neuen Mann ging ihr unverständliches Geplapper auf den Geist. Kurzer Hand durchtrennte er ihre Stimmbänder und sie wurde eine gehorsame von allen Ambitionen befreite, stumme Ehefrau und bald auch Mutter.

Max kriegte den unbändigen Zorn des Sheik zu spüren. Er unterschrieb die Scheidungspapiere im Beisein eines Notars, in denen er auf alle Ansprüche verzichtete. Er musste alle Verträge kündigen und alle Konten auflösen, um seine Schulden bei seiner Firma bezahlen zu können. Dann bekam er noch einen liebevollen Arschtritt und landete in der Gosse.

Ein für diesen Drecksack angemessener Ort, wie der Sheik zu sagen pflegte. Doch anstatt sich still in sein Loch zurück zu ziehen, machte er immer wieder Palaver. Er fand immer wieder einen Presseheini oder Presseheinin, die seine Geschichte meinte publizieren zu müssen. Schlussendlich landete er in einem ägyptischen Labor der salafistischen Bruderschaft.

Doch das ist eine andere Geschichte. Davon ein anderes mal mehr.