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Teil 1

Christine und Max:

 

„Gott, bin ich sauer! Du hast einfach keine Eier! Immer wieder versprichst du mir, dass du dich scheiden lässt. Okay, deiner Alten gehört der Laden, aber du bist in deinem Job absolute Spitze und wir haben sämtliche Kundendaten. Wir könnten sofort ein Konkurrenzunternehmen gründen und deine Frau guckt dumm aus der Wäsche. Die konnte doch nur erben. Die kann Geld ausgeben, aber bestimmt nicht verdienen!“, sagte ich zum tausendsten mal.

Wir saßen in seinem Büro, um über unser weiteres Vorgehen abzustimmen. Seit zwei Jahren waren wir ein Paar, heimlich, denn er war verheiratet und wir beide arbeiteten für sie. Er hatte ihr Geschäft ins Internet ausgelagert und sie damit vor einer Pleite bewahrt. Als sie das Geschäft von ihrem Vater erbte, war es ein gut sortierter Mode-Discount mit vielen gut besuchten Filialen. Das Internetgeschäft hatte Madame verpennt, ihr war es wichtiger auf dem Golfplatz, als in der Firma zu sein. Max, damals bis über beide Ohren in sie verliebt, kam ihr gerade recht, als Retter in der Not und als dekorativen und vorzeigbaren Ehemann, der von ihr finanziell abhängig war. Alles das wusste er, aber er kam einfach nicht von ihr los. So sehr er mich auch liebte.

Ein Großteil der Filialen mussten wir schließen, um den Rest zu retten. Heute läuft das Geschäft wieder fantastisch gut und wir wollen einen neuen Kundenstamm akquirieren, die immer größer wachsende Gemeinde der Muslime. Wir wollen das Geschäft inoffiziell, ohne dass Madame etwas weiß, durchziehen. Vielleicht ein erster Schritt in eine unabhängige Selbstständigkeit und zu seiner Scheidung. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Er sagte: „Es wird Zeit, wir haben einen Termin beim Sheik Achmed Kabir. Wir sollten ihn nicht dadurch verärgern, dass wir zu spät kommen.“

 

Beim Sheik:

 

„Madame, liebste Freundin, schön, dass du Zeit für mich hast. Ich muss dich dringend über einige Missstände in deiner näheren Umgebung informieren, doch wir wollen uns zuerst setzen und einen Tee gemeinsam trinken.“

„Ja, wie sagst du immer so schön: Nichts kann so eilig sein, als das keine Zeit für ein Tässchen Tee trinken wäre“, sagte sie.

„Die Bruderschaft steht tief in deiner Schuld. Durch die Übernahme deiner Filialen in den Einkaufsstraßen haben wir großartige Erfolge für unsere Sache erzielt“, erwiderte der Sheik.

„Ihr könnt euren Glauben weiter unter die Menschen bringen und dafür fertigt ihr für mich zu Top Konditionen in eurer Schneiderei. So bekommen beide, was sie brauchen. Aber die Freundschaft zu dir und Soraya ist mit keinem Geld der Welt zu bezahlen“, sagte Madame.

Soraya betrat das Wohnzimmer und brachte den Tee. Die Frauen begrüßten sich herzlich und Madame fragte:

„Du trägst keinen Niqab, was ist passiert?“

„Eine neue liberalere Politik hilft uns weiter, als das Festhalten an allzu strengen Regeln. Wir Frauen wollen uns mehr engagieren, da ist ein Niqab zurzeit eher hinderlich.“ sagte Soraya.

„Wow, wenn ich jetzt noch die Frauenkleidung für euch entwerfen darf, komme ich mit ins Boot“, sagte Madame.

„Dann würdest du konvertieren? Achmed gib ihr den Auftrag, damit ich eine neue Schwester begrüßen darf.“ Soraya lachte.

„Es ist vielleicht gar nicht so abwegig, zurzeit suche ich nach etwas, dass meinem Leben mehr Sinn gibt. Genug von mir! Achmed erzähl mir deine Horrorgeschichte.“

„Glaube mir, es fällt mir nicht leicht. Es geht um deinen Mann und ums Geschäft.“ ,sagte Achmed.

„Wenn du mir erzählen willst, dass er mich mit seiner Assistentin betrügt, dass weiß ich schon lange.“

Sie hatte Tränen in den Augen. Es war eine Mischung aus Wut und Traurigkeit. Soraya rückte zu ihr und streichelte sie tröstend.

„Das ist leider noch nicht alles. Er und seine Assistentin haben in einer Stunde mit mir ein Geschäftsgespräch. So wie es aussieht, wollen sie dich hintergehen.“

„Genug, ich habe genug von diesem Eier- und Hirnlosen Schönling. Ich lasse mich scheiden.“ schimpfte Madame.

"Davon würde ich dir dringend abraten, Madame. Es könnte dich ruinieren und wir verlieren eine unserer besten Partner. Meinst du es ernst? Bist du dir hundert Prozent sicher, dass du die Ehe auflösen willst?", fragte der Sheik.

„Was für eine Ehe, wenn der Schmarotzer mitsamt seiner Schlampe weg ist, habe ich zwei Pickel weniger am Arsch.“ brauste sie auf.

„Du bist mir im Moment zu aufgebracht, geh mit Soraya in den Frauentrakt und warte, bis ich dich rufe!" ,befahl' Achmed und glücklich einen so guten, fürsorglichen Freund zu haben, gehorchte sie.

„Ich liebe diese Frau. Ich muss sie beschützen. Bald soll sie meine zweite Frau werden, Inschallah!“, dachte Achmed. Im Frauentrakt, in Sorayas tröstenden Arme, lies Madame alle Hemmungen fallen und weinte bitterlich.

 

Max mit Assistentin:

 

„Willkommen in meinem Haus, Herr Reimann! Treten Sie ein. Oh! Sie haben ihre Sekretärin mit gebracht. Das trifft sich aber gut! Sie müssen wissen mein Weib Soraya ist leider nicht zu Hause. Da kann ihre Sekretärin uns Tee kochen, nicht wahr?“

„Ich bin nicht seine Sek...“, wollte Christine klarstellen, doch Max fuhr ihr über den Mund und sagte:

„Ja, selbstverständlich! Meine Sekretärin kocht einen ganz hervorragenden Tee. Wo finden wir denn die Küche?“

„Den Flur ganz runter geradeaus.“ ,sagte der Sheik, ließ die beiden stehen und ging mit einem breiten Grinsen ins Wohnzimmer.

Über einen Monitor konnten Madame und Soraya vom Frauentrakt aus alles mitverfolgen. Madame‘s Laune verbesserte sich bei dieser Szene schlagartig. Sie sahen, wie Christine wutentbrannt in die Küche stürmte, Max hinter sich hertrottend, und als sie die Tür hinter sich schloss:

„Wie konntest du nur: Meine Sekretärin kocht einen ganz hervorragenden Tee. Unverschämtheit, ich bin eine studierte Frau und keine Dienerin. Der Typ hat mich noch nicht einmal begrüßt. Wir fahren sofort nach Hause!“ „Christine, bitte, beruhige dich. Tu einfach, was er verlangt, damit ich das Geschäft unter Dach und Fach kriege. Schließlich wollen wir doch heiraten!“

Das saß. Sofort fing sie sich und sagte:

„Verdammt, kümmere dich um das Arschloch und ich koch den Tee.“ Schnell lief Max zum Sheik, um ihm noch tiefer in den Arsch zu kriechen. Während die Frauen weiter Christine beobachteten, die verzweifelt die Utensilien zur Teebereitung suchte und die Soraya vorher gut weggeräumt hatte, ließ Soraya eine großzügig dosierte Menge Gas in die Küche einströmen. Madame fragte.

„Liebes, was machst du da?“

„Ich gebe der Schlampe eine große Dosis Bewusstsein manipuliertes Gas zu schmecken.“, sagte sie

„Du machst mir Angst, was für teuflisches Zeug wird hier eingesetzt?“ „Das ist kein teuflisches Zeug, sondern ein Segen für jede degenerierte westliche Frau. Es versetzt uns Frauen in die Lage, eine gute salafistische Ehefrau zu werden. Ich bin eine westlich erzogene Deutsche, wie glaubst du, wie ich ein Leben als unterwürfige und gehorsame Dienerin meines Mannes führen kann und trotzdem die glücklichste Frau der Welt sein kann. Das Gas befreite mich von meiner dekadenten Prägung und lässt mich eine glückliche Ehe führen. Ich verstehe deinen Schrecken, doch einmal dieses Glück einer vollkommenen Ehe zu erleben, ist unglaublich schön. Denk doch nur mal an deine verkorkste Ehe. Entschuldigung, ich wollte das nicht sagen, es tut mir leid, wenn ich dich verletzt habe.“ „Schon gut, ich glaube, ich erleide gerade einen kleinen ‚Clash of Kulture‘, lass uns das später noch besprechen, doch mach weiter. Ich will die Schlampe zappeln sehen!“

„Mit Freuden, liebste Freundin.“ und beide lachten über eine in einer fremden Küche herum irrenden Christine.

Währenddessen betrat Max das Wohnzimmer.

„Setzen Sie sich, während wir auf den Tee warten. Sie müssen wissen, dass ich kein Geschäft abschließe, ohne eine Tasse Tee getrunken zu haben.“

„Selbstverständlich, Herr Kabir.“

„Ich bitte darum, mich mit meinem Titel Sheik anzusprechen, wie es sich für einen Gast geziemt.“, verlangte er.

„Verzeihung! Ich bin nicht sehr in den Sitten ihres Landes bewandert.“ druckste Max.

„Nun, wenn Sie Geschäfte mit mir machen wollen, sollten Sie diese Lücken unverzüglich schließen! Wo bleibt eigentlich ihre bescheuerte Sekretärin mit dem Tee?“

„Oh! Sie wird vielleicht Probleme haben in einer ihr fremden Küche alles zu finden, glaube ich.“

Max wurde der Hemdkragen immer enger. Er meinte schon Blut zu schwitzen.

„Sie sollten bei der Auswahl ihres Personals sorgfältiger vorgehen. Eine Sekretärin, die ihren Chef warten lässt, ist doch wohl ein Unding, oder? Ah, ich sehe gerade, meine Weiber sind heimgekommen.“

Der Sheik drückte einen Knopf und sprach:

„Kommt runter und kocht Tee. In eurer Küche hantiert eine absolut unfähige Sekretärin.“

Madame und Soraya hatten sich in der Zwischenzeit in schwarze Geister verwandelt, sie waren nun zwei identische Kegel. Sie eilten in die Küche. Sie sahen eine völlig konfus, umher irrende Christine, die Gasdosis war vielleicht doch etwas zu stark.

„Wen haben wir denn hier? Was machst du in unserer Küche?“ fauchte Soraya sie an.

Schweigend genoss Madame unter ihren Schleiern die Szene.

„Ich, ich sollte Tee für die Männer kochen, a..aber ich finde nichts.“ stotterte sie.

„Zu blöde, um Tee zu kochen mit euch hohlen Tussen kann man auch keinen Staat mehr machen! Verschwinde aus unserer Küche, wir bringen gleich den Tee!“

 

 

Teil 2

Hier wird es ein bisschen hart. Es ließ sich leider nicht vermeiden. Es ist alles der Kunst geschuldet. Also, wenn du ein zu sanftes Gemüt haben solltest, dann überspring alles rot Gedruckte.

 

Heulend lief sie raus und schämte sich bis ins Innerste, ohne zu verstehen warum, griff sie sich ihre Sachen und rannte auf die Straße. Dort warteten auch schon die guten Jungs des Sheik auf sie. „Holla, das ist aber eine süße kleine Milf! Hast du dich verirrt, Titte? Soll ich dir deinen Weg zeigen?“ So drängten sie ihr Opfer in eine dunkle Gasse und rissen ihr Bluse und BH vom Leib. Durch das Gas war der Wille sich vollkommen zu unterwerfen überwältigend für sie. Sofort kniete sie sich auf den schmutzigen Boden und nahm hingebungsvoll den ihr hingehaltenen Penis in den Mund. „Während du Fotze meinem Kumpel einen bläst, will ich dir in den Arsch ficken. Runter mit dem Höschen.“ Kaum kam sie dem Befehl nach, rammte er seinen Penis zwischen ihre Arschbacken. „Das ist aber eng, verdammt! Bist wohl anal noch Jungfrau. Es ist mir eine Ehre deinen Arsch zu entjungfern.“ Nachdem sich alle in ihr entleert hatten, urinierten sie auf ihr Opfer. „Willst du dich nicht bedanken, Dreckstück, dass wir dir deinen Arsch und dein Maul gefickt haben?“ „Danke, dass ihr mir meinen Arsch und mein Maul gefickt habt und danke für euren Urin.“ Dann ließen sie sie im Dreck liegen. Zwei Hijab-Mädchen fanden sie, holten schnell eine Decke und brachten sie in die Madrasa, wo der, zuvor vom Sheik informierte, Imam auf sie wartete. „Wascht sie und gebt ihr saubere Kleidung, dann bring sie ins Behandlungszimmer“, befahl er.

 

Währenddessen beim Sheik

 

Soraya und Madame betraten das Wohnzimmer. Zuerst Soraya und dann Madame knieten sich vor den Sheik nieder und nahmen seine Hand in ihre behandschuhten Hände, küssten sie und berührten sie dann unterwürfig mit ihrer verschleierten Stirn. Dann servierten sie den Tee und reichten dazu Gebäck. Max schaute fasziniert auf diese fremdartige Szene und dann fiel ihm ein, dass er nichts von Christine sah und fragte bei den Frauen nach ihr:

„Entschuldigen Sie, haben Sie meine Assis.. äh, Sekretärin gesehen?“ 

„Ihr schlechtes Benehmen ist unbeschreiblich! Jetzt sprechen sie auch noch ehrbare, verheiratete Muslimas an. Ich muss sie bitten, sofort mein Haus zu verlassen. Ich habe kein Interesse mehr an ein Geschäft mit einem Kufir. Da ist die Tür! Raus mit Ihnen!“

Da stand ein total übertölpelter Max. Ohne Vertrag und ohne seine Assistentin. Als er sich seinem Porsche näherte, fand er ihn ohne Räder vor und als er sein iPhone suchte, merkte er, dass es ihm geklaut worden war und dann war auch noch seine Brieftasche weg. Völlig paralysiert machte er sich zu Fuß auf einen langen Heimweg.

„Der Ärmste, ich kriege fast Mitleid mit ihm!“, sagte Madame, doch niemand sah, versteckt hinter ihre Schleier, ihr teuflisches Grinsen.

„Was ist eigentlich mit dieser Schlampe passiert?“

„Sie ist in guten Händen, es wird ihr gut ergehen.“, sagte Achmed.

„Du meinst, ihr werdet sie mit eurem Gas umpolen?“

„Du hast eine vollkommen falsche Vorstellung von uns. Wir mussten uns schützen, vor den Übergriffen der Faschisten. Dass Nazis in Solingen und Remscheid Häuser von Türken anzündeten, ist schon über 20 Jahre her, und dann der NSU, der 10 Jahre lang, obwohl vom BND observiert, Türken mordend unbehelligt sein Unwesen trieb und zu guter Letzt die AfD im Bundestag und allen Landtagen - und immer begleitet von einer anti-islamischen, rassistischen Presse. Stelle dir nur mal vor: eine Million Deutsche würden in der Türkei so leben und so behandelt werden. Vor wem kriegst du jetzt mehr Angst? Vor dem hetzenden und mordenden Pöbel oder vor unserem Bewusstsein erweiternden Gas, das die behandelten glücklich und loyal macht?“ sagte Achmed.

Soraya erwiderte: „Als ich mich in Achmed verliebte, stand ich vor der Entscheidung dieses Leben zu führen oder ihn zu verlassen. Ich habe meine Entscheidung nie bereut! Wenn du ehrlich zu dir selbst wärst, könntest du dieses Glück mit mir teilen.“

Madame wurde rot. Sie hatte sofort verstanden.

„Ist das so offensichtlich, bin ich so leicht zu durchschauen? Der Gedanke so wie du zu leben, ist für mich einfach zu absurd, aber ich gestehe, ich habe mich in Achmed verliebt! Aber dich zu verdrängen und unsere Freundschaft zu gefährden, kommt für mich überhaupt nicht infrage!“ Soraya nahm sie in den Arm und drückte sie so fest, dass ihr beinahe die Luft knapp wurde.

„Bitte, komm jetzt sofort mit mir in die Madrasa. Danach wirst du mich viel besser verstehen! Habe Vertrauen, bitte!“

„Ihr sagt, ihr werdet mich glücklich machen? Ihr seid mir die liebsten Freunde! Ich vertraue darauf, dass ihr mich beschützt. Last uns gehen, worauf wartet ihr? Ich bin schon lange von meinem heutigen Leben gelangweilt.“

Tief verschleiert machten sie sich auf den Weg zu Ahmeds Auto. Sie stiegen in den Fond ein. Es dauerte ein bisschen, bis Madame ihre Schleier sortiert hatte, um vernünftig zu sitzen. Doch dann konnte es losgehen. Madame hielt mit ihrer behandschuhten Hand Sorayas Handschuh und wollte sie nicht loslassen. Sie hatte richtig Lampenfieber.

Endlich angekommen, gingen die Frauen direkt ins Behandlungszimmer. Es war schon alles vorbereitet. Sie gaben ihr ein starkes Beruhigungsmittel und sie nahm alles nur schattenhaft wahr. Sie verabreichten ihr die Nanobots intravenös und sofort nahmen sie ihre Arbeit auf. Eine Stunde später war schon alles vorbei, denn schließlich wurde sie nur darauf konditioniert, ein Leben als Muslima zu führen und sie fühlte sich fantastisch.

Achmed wartete schon vor der Moschee auf sie.

„Madame, möchtest du zum Islam konvertieren und meine zweite Frau werden.“

„Ja, ich will! Von ganzem Herzen will ich dir eine treue Gefährtin und gehorsame, sittsame Frau sein.“

Dann gingen sie in die Moschee. Madame sprach die Shahada und leistete ihr Eheversprechen. Glücklich fuhren sie nach Hause und vollzogen voller Glück ihre Ehe.

 

Da war Christines Glück deutlich profaner. Sie erduldete eine 24-stündige Behandlung. Der Islam wurde für sie nicht ein Teil ihres Lebens, sondern er wurde das einzige Leben, dass man ihr zustand. Sie kündigte mithilfe eines Notars alle Verträge und Konten und heiratete einen 25 Jahre älteren ägyptischen Mediziner, der in der Welt einen ausgezeichneten Ruf genoss und der in Deutschland die erste islamische Klinik in Berlin eröffnen sollte. Aufgrund seines Rufes und seiner Ehe mit einer Deutschen bekam er sehr schnell die deutsche Staatsangehörigkeit. Christine hieß jetzt Fatima. Ihrem neuen Mann ging ihr unverständliches Geplapper auf den Geist. Kurzer Hand durchtrennte er ihre Stimmbänder und sie wurde eine gehorsame von allen Ambitionen befreite, stumme Ehefrau und bald auch Mutter.

Max kriegte den unbändigen Zorn des Sheik zu spüren. Er unterschrieb die Scheidungspapiere im Beisein eines Notars, in denen er auf alle Ansprüche verzichtete. Er musste alle Verträge kündigen und alle Konten auflösen, um seine Schulden bei seiner Firma bezahlen zu können. Dann bekam er noch einen liebevollen Arschtritt und landete in der Gosse. Ein für diesen Drecksack angemessener Ort, wie der Sheik zu sagen pflegte. Doch anstatt sich still in sein Loch zurückzuziehen, machte er immer wieder Palaver. Er fand immer wieder einen Presse-Heini, der meinte  seine Geschichte publizieren zu müssen. Schlussendlich landete er in einem ägyptischen Labor der salafistischen Bruderschaft.

Doch das ist eine andere Geschichte. Davon ein anderes mal mehr.