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Teil 41

Ich habe nun schon viele Purdah-Stories gelesen. Immer wurden da eigentlich richtig nette Mädels in diverse Gummianzüge gesteckt oder noch schlimmer sogar ihrer Extremitäten beraubt. Alles hatten diese Mädchen tapfer ertragen und da wollte ich doch mal - so zum Ausgleich - einen Kerl in die Purdahkiste stecken. Max Reimann, großes Arschloch und mieser Loser, kam mir da sehr gelegen. Wie es dem kleinen Dreckstück erging dürft ihr jetzt hier lesen. shockedbiggrin

 

Max Reimann:

„Verdammte Sauferei! Mir platzt der Schädel!“

Es war stockdunkel und ich suchte den Lichtschalter, doch meine Arme gehorchten mir nicht. Ich dachte nur:

„Scheiß drauf! Erst mal ausschlafen.“

Als ich das nächste mal wach wurde, drückte die Blase. Es wurde nun wirklich Zeit für meinen Königstiger. Da erst merkte ich, dass ich am ganzen Körper fixiert worden war. Ich konnte nicht mal mehr meinen kleinen Finger bewegen. Auch mit meinem Gesicht stimmte etwas nicht. Alles was ich kontrollieren konnte, waren meine Augenlider. Es wurde Licht gemacht. Doch es wurde nicht hell, sondern ich konnte nur starr geradeaus durch einen schmalen, runden Tunnel gucken.

„Guten Morgen, Herr Reimann! Hast du gut geschlafen?“, frug mich eine Stimme von irgendwo her.

„Mhmhmhmhmh...“, gab ich zur Antwort. Mein Mund war weit geöffnet und ließ sich nicht schließen und irgendetwas drückte fest auf meine Zunge. Jetzt erst merkte ich, dass ich nur durch die Nase atmete, ohne zu spüren, wie die Luft durch ihr floss. Mir waren wohl alle meine Empfindungen geraubt worden.

„Ach, das habe ich doch glatt vergessen. Du kannst gar nicht sprechen. Der Sheik ist der Meinung, du hättest genug dummes Zeug gequatscht. Egal. Du befindest dich in einem Labor der Bruderschaft, um auf den Weg in ein gutes und konstruktives Leben gebracht zu werden. Du lebst ab jetzt in strengem Purdah. Daher genießt du eine Rundumversorgung.

Das heißt: du steckst in einen autarken Gummianzug, der dich fest in die von uns gewünschte Position hält und wir bestimmen auch, ob und was du fühlst, hörst oder siehst. Du wirst mashinell gefüttert und getränkt, du kannst dich direkt entleeren, denn du wirst auch jeden Abend maschinell gereinigt. Ansonsten heißt es für dich: lernen, lernen und nochmals lernen!

Jetzt weißt du Bescheid. Willkommen in deinem neuen Leben!“

Dann war es für lange Zeit wieder still. Bald konnte ich Blase und Darm nicht mehr halten und ergab mich. So lag ich da in meinen Fäkalien und die einzige Ablenkung war, ihr Trocknen auf meiner Haut zu spüren. Ich langweilte mich zu Tode. Die Zeit kroch nur so. Wenn einem der Zugang zu seinen Sinnen geraubt wird, verliert man jegliches Zeitgefühl. Ewigkeiten später richtete sich meine Liege auf und ich saß. Mich traf von hinten ein harter Wasserstrahl, der wohl mich und meine Liege reinigte. Dann hörte ich ein sattes Klicken und spürte, wie sich mein Magen füllte. Dann erlosch das Licht in meinem Tunnel. Das war es. Nach geraumer Zeit, dass konnten Sekunden, Stunden oder Tage gewesen sein, ging das Licht wieder an und es erschien in meinem Tunnel ein fast unsichtbares, pulsierendes Zeichen. Zuerst war es nur ein Schatten und ich musste mich anstrengen, um überhaupt eine Form zu erkennen. Plötzlich brüllte es in meine Ohren: „Allah!“ Und synchron mit dem pulsierenden Zeichen wurde es, fast schmerzhaft laut, dauernd wiederholt, bis ein neues Zeichen erschien. Dann ging es von vorne los. Nach und nach wurde mir dann klar, dass es sich um Koranverse auf arabisch handelte. Es ging wirklich brutal zur Sache. Jedes Pulsieren empfand ich wie eine Gischt die sich an einen Felsen bricht.

Schlagartig war es vorbei und die plötzlich eingetretene, totale Stille ließ mich ohnmächtig werden. Das nächste, was ich wieder mitbekam, war das satte Klicken des Fütterungsschlauchs und die Reinigung durch den kalten Wasserstrahl. Es war kein Leben, nur Dasein, beschränkt auf Fütterung, Scheißen, Reinigung und Schlaf. Ich weiß nicht wie lange. Alles was ich hatte war der Koran und so wurde er für mich zur einzigen existentiellen Möglichkeit, um zu sein und nicht zu vegetieren. Mein Denken wurde zu Koran. Ich klammerte mich daran. Ich wollte kein stumpfes Vieh werden. So wurde der Islam zu meinem Retter. Irgendwann konnte ich ihn auswendig und ich begann in arabisch zu denken und sehnte mich danach, die Verse laut auf arabisch sprechen zu dürfen.

Vielleicht zur Belohnung sah und hörte ich irgendwann durch meinen Tunnel betende Gläubige. Es musste wohl eine Videoübertragung aus einer Moschee sein. So durfte ich an den fünf Gebeten teilnehmen, die da sind: Fadschr, Zuhr, Asr, Maghrib und Ischa. Zwischen den Gebeten las ich jetzt ohne Unterstützung den Koran.

„Willkommen, Bruder. Ich sehe mit Freude deine guten Fortschritte!“

Das ich gelobt wurde, berührte mich zutiefst.

„Du sollst eine Belohnung erhalten. Wir werden dir erlauben zu sprechen. So kannst du die Koranverse und deine Gebete laut mit sprechen. Aber sei gewarnt. Auch nur ein Wort von dir in der Kufr-Sprache und es werden dir die Stimmbänder durchtrennt und du wirst ein für alle mal stumm sein.“

- Erst viel später sollte ich erfahren, welche Konsequenzen die Durchtrennung meiner Stimmbänder für mich gehabt hätte, nämlich die vollständige Geschlechtsumwandlung und Persönlichkeitslöschung. Die Tatsache, dass man es nicht direkt bei mir so gehalten hatte, lag wohl an meinen früheren Erfolgen im Internetgeschäft. Ich musste für sie ein Riesenarschloch gewesen sein, aber auch ein professionelles und dazu kam noch das meine Exfrau Madame für mich insistiert hatte. Allah segne sie! -

„Ferner bekommst du eine Dienerin, die dich füttert und wäscht. Es ist dir streng verboten sie anzusprechen, das gilt für alle Frauen hier, ansonsten ... ! Damit du im Schlaf nicht unabsichtlich in der Kufr-Sprache sprichst, wirst du nachts geknebelt.“

Ich fiel in Ohnmacht, um von Mundschlauch, Magen- und Nasensonde befreit, aber geknebelt, wieder auf zu wachen. Durch meinen Tunnel kam ein schwarzer Kegel auf mich zu. Dann nahm er mir der Knebel ab und hielt mir ein Display vor die Augen. Dort stand natürlich auf arabisch:

„Ich heiße Banu und bin deine Dienerin. Ich werde dich füttern und reinigen.“

Dumm war, dass nach der langen Zeit mit offen fixierten Rachen, ich die Kontrolle über meinen Kiefer eingebüßt hatte und ich sabberte wie ein Baby. Doch sanft massierte sie den Bereich mit ihren behandschuhten Händen und langsam pulsierte das Blut durch die Muskeln und mein Kiefer brannte höllisch. Doch ich war so dankbar für jedes Empfinden, dass ich nicht nur vor Scherz, sondern auch vor Glück heulte. Zum Trost, streichelte sie mir sanft über mein Gesicht und eine tief empfundene Wärme breitete sich in mir aus.

Wie lange war ich wohl in dieser Hölle gefangen, dass die sanfte Berührung durch Satinhandschuhe solche Gefühlswallungen in mir auslösen konnten.

Mit viel Geduld fütterte sie mich etwa von dem Brei. Dann ging sie und kam mit einem Eimer warmes Wasser zurück und wusch mein Gesicht und reinigte mein Privates. Sie tat alles mit liebevoller Hingabe und ich war ihr unendlich dankbar und belohnte sie, wie es im Islam Pflicht eines fremden Mannes ist, indem ich sie vollkommen ignorierte.

Sie ging bald und ich wandte mich meinen Koranversen wieder zu. Mir war bewusst, dass ich noch sehr,sehr lange hier feststecken würde, doch allein die Aussicht auf Erlösung aus meiner Misere, gab mir neue Kraft für mein Purdah und so begab ich mich mit Eifer an meine Islamstudien.