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Email:   vulcan@anarchocat.com

Teil 1

Wenn du etwas empfindsam bist, solltest du hier nicht weiterlesen. Es geht hier um die Zerstörung und die Umformung einer Frau zum Tier. Der KarriereKnick hat nichts mit Verschleierung zu tun, sondern mit Transformation, Demütigung, Vergewaltigung, etc.  Ich habe da mal testweise die dunkle Seite meiner Seele rausgelassen. 

 

Karriereknick:

von Vulcan

Immer dieses nachtragende Kollegen-Pack, kann man nicht einfach mal zu geben, weit unter meiner Klasse zu sein. Wie oft muss ich diesen Idioten noch zeigen, wo der Hammer hängt. So, jetzt nachdem ich Dampf abgelassen habe, will ich mich vorstellen: Birgit Janssen, 22 Jahre alt, ledig, karrieregeile Investment- und Immobilienhändlerin. Zurzeit arbeite ich für die Fa. Immowelt in Berlin auf Provisionsbasis. Meine monatliche Provision liegt zwischen 80.000 € - 120.000 €. Ich habe gerade meinem ‚Kollegen‘ Meyer einen fetten Auftrag abgejagt, was bei ihm wohl zu einer ‚leichten‘ Verärgerung führte. Egal! Hauptsache die Kohle stimmt. Ein vielleicht auch zwei Jahre noch, dann habe ich mein Scherflein im Trockenen. Dann bin ich finanziell saniert bis in die nächste Steinzeit. Doch wie es manchmal so passiert, kommt einem das Leben dazwischen und deine Lebensplanung geht blitzschnell über die Wupper. In meinem Fall war es ein 1,90 Meter großer, höllisch gut aussehender Mann mit sehr speziellen Fähigkeiten – wie ich bald herausfinden sollte -, den ich von meinen Vorschlägen überzeugen konnte, zum Leidwesen des ‚Kollegen‘ Meyer. Heute waren wir zum Essen verabredet, um unseren Vertragsabschluss gebührend zu feiern. Wir speisten nicht irgendwo, sondern in einem exquisiten Hotel, das etwas abgelegen in diskretem Abstand zur Hauptstadt, uns ein unbeschwertes Stelldichein ermöglichte. Ich achte peinlichst darauf wie und was ich mit meinen Klienten so treibe. Sehr leicht wird eine tüchtige Geschäftsfrau als Nutte angesehen. Nach einem guten Essen und Trinken gingen wir leicht beschwipst auf unser Zimmer. Ich war vor freudiger Erwartung diesen Hengst zu reiten, schon ganz nass. Bis zum letzten Tropfen will ich ihn leer saugen. Er soll mir vor Geilheit die Füße lecken, sich mir vollkommen unterwerfen, mein kleiner willfähriger Sklave, mein Hündchen und dann werde ich ihn wie Dreck fort werfen. Es sollte sein wie immer, denn so liebe ich es.

Teil 2

„Knie dich hin du dreckige Schlampe!“, befahl er und ehe ich mich versah gehorchte ich ihm. „Du wirst ab jetzt tun, was dir befohlen wird! Haben wir uns verstanden?“ Perplex nickte ich nur, mir fehlten die Worte. „Du darfst nur sprechen, wenn ich dich frage oder ich es dir erlaube. Du wirst mich als deinen Besitzer akzeptieren, mir jeden Wunsch von den Augen ablesen und jeden meiner Befehle ohne Widerspruch sofort ausführen. Du sprichst und denkst von dir in der dritten Person sächlich als ein Es. Wiederhole jetzt, sofort!“ „Es ist dein Besitz, es gehorcht aufs Wort, es redet nur, wenn es erlaubt oder es gefragt wird. Es muss seinem Herrn jeden Wunsch erfüllen und jeden Befehl sofort ausführen.“ „Ich bin komplett machtlos, er kann mit mir machen, was er will.“ durch fuhr es mich. „Zieh dich aus! Es ziemt einer Sklavin nicht Kleidung zu tragen! Schäme dich!“ befahl er. So schnell ich nur konnte, entledigte ich mich in voller Scham meiner Kleidung. Glücklich kniete ich nackt vor meinem neuen Besitzer. „Du darfst meine Schuhsohlen zum Zeichen der Unterwerfung sauber lecken.“ Ich fiel auf alle Viere und leckte hingebungsvoll seine Schuhsohlen, bis sie sauber waren. „Du kriechst, bis ich etwas anderes befehle auf allen Vieren. Komm, ich zeige dir deinen Platz.“ Er ging zur Diele und zeigte in die Ecke mit der Garderobe, wo ich mich hinkauerte. Hier war es dunkel und kalt. Während ich fror, lauschte ich den Geräuschen aus dem Zimmer. Ich konnte dumpf meinen Herrn reden hören, er schien zu telefonieren. „Meyer, wo bleibst du, die Dreckfotze wartet schon sehnsüchtig auf dich!“ Ich dachte: „Oh, Gott! Lass es nicht der Meyer sein!“ Einige Minuten später klopfte es an der Tür und damit mein Besitzer sie öffnen konnte, musste ich mich tief in die Ecke quetschen. „Komm rein, Meyer und mach es dir bequem.“ Ohne mich zu beachten, riss mein Herr die Tür noch weiter auf, bis ich vor Schmerz aufschrie. Meyer trat ein, eine große Kiste mit Rollen vor sich herschiebend. Er drückte sie mit Gewalt in meine Ecke, ohne sich um mich zu kümmern. Während ich vor Schmerzen wimmernd in meine Ecke gequetscht wurde, dachte ich: „Was passiert mit mir? Warum lasse ich mir diese Behandlung eigentlich gefallen? Ich bin eine Topgeschäftsfra ...Ich bin eine Topgesch.. Verdammt nochmal, ich bin eine Top...Ich bin ein Es! Mein ganzer Körper fing an zu zittern. Ich hörte etwas förmlich in mir zerbrechen. Eine eisige Kälte durch floss meinen Körper, es war die Erkenntnis völligen Ausgeliefertseins, abhängig von den Launen des Besitzers. Und der sprach gerade mit Meyer, für mich durch den wie zufällig offenen Türspalt gut hörbar: „Lass uns erst in Ruhe was trinken, bevor wir uns dem Dreckstück widmen. Hat die Fotze doch tatsächlich geglaubt, sie könne mich übervorteilen und ich würde meinen alten Freund von ihr ausbooten lassen.“ sagte mein Herr. „Wie hast du das nur geschafft? Das Miststück kriegt doch sonst immer, was es will.“ fragte Meyer. „Ich will mich dazu nicht weiter äußern, wie du siehst, ist es jetzt ein gehorsames Vieh. Also genieße es!“ „Und ob! Mit großer Freude! Auf diesen Tag habe ich schon lange gewartet!“ „Nun, dann wollen wir uns mal dem Scheißteil widmen." „Komm reingekrochen, Miststück!“ Sofort kroch ich, so schnell ich konnte, zu meinem Besitzer. „Gesicht in den Dreck, den Arsch hoch und die Beine breit, damit man immer deine dreckige Fotze sieht!“ Ich tat, wie befohlen. „Das gibt es doch nicht! Wie machst du das? Das ist ja ein Traum, dieses Scheißteil am Boden kriechen zu sehen.“ Meyer war fasziniert. „Oh, deine Träume bezüglich deiner ‚Kollegin‘ sind noch lange nicht aus geträumt.“ lachte mein Besitzer.

Teil 3

„Hör genau hin Mistvieh! Du darfst deinem ‚Kollegen‘ Meyer mit deinem dreckigen Maul die Hose öffnen und mit absoluter Hingabe ihm einen blasen.“ Noch nie habe ich einen dreckigen Männerschwanz im Mun...äh Maul gehabt. „Mein Gott! Mein Herr nennt es Maul und ich vergesse die richtige Bezeichnung. Ich habe jetzt ein Maul!“ dachte ich voller Verzweiflung. Und so öffnete ich mit den Zähnen die Hose, schob meinen Kopf, so tief ich konnte in sein Gemächt, um ihm einen zu blasen. „Und wie macht es sich? Es helfen oft kräftige Schläge auf den Arsch. Das motiviert die Schlampen zur Leistung.“ Meyer schlug mit voller Kraft zu, bis mir blieb der Atem ausblieb. Ich hob leicht den Kopf, um Luft zu holen, da packte Meyer meine Haare und rammte mir seinen Schwanz bis zum Anschlag ins Maul. „Habe ich dir erlaubt aufzuhören, verdammtes Scheißteil!“ Mit aller Kraft unterdrückte ich den Würgereiz und stieß meinen Mu..  mein Maul tief in sein Gemächt. „Du wirst bis auf den letzten Tropfen mein Sperma schlucken!“, befahl Meyer und schlug mich jetzt zur Bekräftigung seiner Worte mit seinem Gürtel auf den Arsch. Mein Arsch brannte wie Feuer, der Schmerz wurde unerträglich und doch rammte ich meinen Kopf wieder und wieder über seinen Penis. Endlich ergoss sich sein Sperma in meinen Hals und ich schluckte alles runter, so gut ich konnte. Es schmeckte fantastisch, noch nie hatte ich eine solche Köstlichkeit getrunken und wie wild leckte ich Meyers Schwanz, damit auch ja kein Tröpfchen verloren ging. „Wenn es sich wie ein braves Tierchen verhält, darf es vielleicht auch meinen Samen trinken.“ sagte mein Herr und ich strahlte vor Glück. Meiner überdrüssig trat mich Meyer durch den halben Raum und schrie: „Was ist mit dieser Drecksfotze los? Anstatt vor Scham in die Erde zu versinken, genießt sie es noch!“ „Nur die Ruhe Meyer, die Nacht ist noch jung. Es kann noch viel passieren!“ und der Herr sah mich bedrohlich an. „Wir machen es uns bequem und werde mal das Dreckstück ein bisschen konditionieren. Das Vieh braucht einen Namen! Irgendeine Vorstellung?“ „Warum? Reicht Fotze nicht?“ „Schon, für uns geht das in Ordnung, aber in der Öffentlichkeit braucht es eine eindeutige Benennung. Zum Beispiel: „Kotztüte, Müllschlucker oder Gully.“ „Wie wäre es mit Dreiloch?“ „Meyer, dass passt! Los Schlampe! Wie heißt du?“ Jetzt verlor ich auch noch meinen Namen. Und ich war meinem Herrn zu langsam. Er schlug mir mit den Gürtel auf die Brüste. Ich versuchte mich mit letzter Kraft zu widersetzen. „Ich heiße Birg… ich heiße Bi..Bi. Ich heiße Dreiloch!“ schrie es unter Tränen aus mir heraus.

Teil 4

Und wieder schlug er auf meine Brüste. „Wie heißt das, Dreiloch?“ Es hämmerte in meinem Kopf: „ES-ES-ES. Du bist ein ES!“ Und ich sagte unter Tränen: „Es wird Dreiloch von seinem Besitzer genannt.“ „Na bitte, geht doch. Und jetzt wollen wir uns von unten nach oben vorarbeiten. Dreiloch hat keine Hände und Füße, sondern Pfoten. Was hat Dreiloch?“ „Dreiloch hat Pfoten, Herr.“ Er holte einen Stock und sagte: „Du wiederholst jede neue Bezeichnung und vergisst die für uns Menschen geltenden!“ Er zeigte auf meine Beine und nannte sie Hinterläufe. Pflichtbewusst antwortete ich: „Dreiloch hat Hinterläufe, Herr.“ Dann zeigte er auf mein Geschlecht und ich hatte nun nur noch eine Fotze. Meine Brüste wurden zu Titten, meine Arme Vorderläufe, mein zum Maul und mein Gesicht zur Fresse. Es klopfte und mein Herr öffnete. Herein trat ein muskulöser, vierschrötiger Mann. „Dreiloch, der Mann muss an deine Fotze und Titten ran, zeige ihm alles!“ Rot vor Scham kroch ich zu dem Fremden und zeigte mich ihm. „Ja, das sieht ganz ordentlich aus!“ Er hielt mir ein Tuch vor das Maul und ich wurde ohnmächtig. Ein jäher Schmerz durch fuhr mich. Meine Fotze, meine Nase und meine Titten brannten wie Feuer. Benommen griff ich an meine Fotze, ich war beringt worden. Das Gleiche hatte er mit meinen Titten und meiner Nase gemacht. Sie saßen in ihren Sesseln und ich lag zu ihren Füßen, noch völlig benommen von diesen fürchterlichen Schmerzen. „Dreiloch, komm her ich will deine Piercings begutachten.“ Gehorsam hielt ich ihm meinen neuen Schmuck hin. Grob befingerte er mich, so schmerzhaft, dass mir die Tränen übers Gesicht liefen. Dann musste ich mein Maul öffnen und die Zunge weit ausstrecken und auf den Tisch legen. Er schlug mit einem Hammer einen Nagel durch meine Zungenspitze und fixierte sie so. Mit einer Nieten-Zange wurden auf beiden Seite meiner Zunge Nieten angebracht. Dann zog er den Nagel und in das Loch kam eine kurze Kette mit einem schweren, kleinen Penis dran und so konnte ich das Maul nicht mehr schließen. Ich sollte dann auf allen Vieren hin und her laufen, es war verdammt schmerzhaft. Es klopfte und mein Herr ließ einen vollkommen tätowierten Mann ein treten. „Prima, den Tätowierer haben wir noch vermisst!“ „Oh Gott! Nicht auch noch Tattoos! Was soll nur aus mir werden?“ dachte ich. Er baute seine Gerätschaften auf und ich musste mich vor ihn hinknien. Er nahm einen Stift zur Hand und bemalte meine Schnauze. Ohne ein Gesicht werde ich nie mehr ein Mensch unter Menschen sein können hätte ich gedacht, wenn ich wüsste was ein Gesicht oder ein Mensch ist. Ich bekam ein Hundegesicht und er zog mir noch Schnurrbart Haare aus Kunststoff durch die Oberlippe, zum Schluss erhielt ich noch ein Hundehalsband mit Leine. Mein Herr und der Meyer betrachteten mich zufrieden. „Mach schön Wau!“, sagte mein Besitzer. „Wau“ machte ich. Dann wurde ich von Meyer von hinten genommen, während ich vorne meinem Herrn einen blies. Danach schickten sie mich wieder in meine Ecke in der Diele. Vom Zimmer kamen Geräusche, die nach Aufraümen klangen. Mit einem Sack in der Hand verließ mein Herr und der Meyer das Zimmer. Völlig erschöpft schlief ich schließlich ein.

Teil 5

Bis zum nächsten Morgen kauerte ich in meiner Ecke, bis ich vom Personal geweckt wurde. Die erschrockene Putzkraft ließ alles stehen und holte einen Vorgesetzten. „Guten Morgen Frau Janssen können wir Ihnen irgendwie behilflich sein?“, fragte mich ein Hotelangestellter. Als ich antworten wollte, bellte ich kurz. Verwirrt von meinem Äußeren und meinen Äußerungen nahm der Angestellte sein Handy, um seinen Chef zu informieren. Nach einem längeren Gespräch ging er kopfschüttelnd zu mir und sagte: „Ich wurde leider nicht über Ihre Wünsche informiert, entschuldigen Sie bitte. Ich werde Sie ab jetzt, wie von Ihnen aufgetragen, wie ein Hündchen behandeln.“ Er nahm meine Leine und führte mich zu der großen Kiste, die Meyer mitgebracht hatte. Er öffnete eine Klappe und schob mich hinein. Ich musste mich ganz klein machen, um hineinzupassen. Hinter mir wurde die Klappe wieder verriegelt. Ich konnte nur winseln wie ein Hündchen. Oben waren einige kleine Luftlöcher, durch die ein wenig Licht schien. Irgendwann wurde ich in der Kiste weggerollt. Ich konnte nicht sehen, wohin ich gebracht wurde und ich hatte mittlerweile ein anderes Problem. Meine Blase war am Platzen und durch das Rütteln während des Transports, kniete ich nun in meiner eigenen Pisse. Ich hörte Straßenlärm und merkte, wie die Kiste in einen Lkw gehoben wurde. Es wurde eine kleine Klappe geöffnet und eine Viehtränke vor mir hingehängt. “Pfui Teufel, stinkt das Vieh! Bloß schnell die Klappe wieder schließen.“ Dann setzte sich der Transporter in Bewegung, wohin auch immer. Es wurde heiß und stickig in meinem Domizil und ich fiel irgendwann in einen dumpfen schlaf ähnlichen Zustand, ich weiß nicht wie lange, dann wurde schnell die Futterklappe geöffnet, meine Tränke aufgefüllt und ein Napf mit Trockenfutter reingestellt, mit dem üblichen Kommentar über meine Duftnote, die ich nun zusätzlich mit frischem Kot verfeinert hatte. Ich verlor jegliches Zeitgefühl. Meine Welt war auf das Rumpeln des Transporters und den Fütterungen zusammen geschrumpft. Irgendwann endet auch die ‚schönste‘ Reise. Meine Kiste wurde entladen und weggerollt. Die Klappe wurde geöffnet und ich kroch raus. Zum ersten Mal nach einer gefühlter Ewigkeit konnte ich meine Arme und Beine wieder ausstrecken, um sofort die Peitsche zu schmecken zu bekommen. Dann ergoss sich ein harter Wasserstrahl über mich. Ich wurde immer wieder mit einem Schrubber eingeseift und wieder abgespült, bis ich sauber war. Dann wurde ich mit einer Creme am ganzen Körper eingeschmiert und bald glaubte ich, ich würde verbrennen. Dann wurde ich wiederholt abgespült und ich sah meine Haarpracht in den Gully entschwinden. Nackt, kahl, übermüdet, frierend und hungrig wurde ich in einen mit Stroh ausgelegten Verschlag geführt und angekettet. Dort stand eine Schüssel mit gekochten Gemüse, auf die ich mich stürzte, um sofort Schläge auf die Arme zu kriegen. So lange bis ich verstand nicht mit den Händen zu essen. Ich fraß wie ein Tier mit der Schnauze im Napf, bis ich satt war. An der Wand hing, wie gewohnt eine Viehtränke, an der ich meinen Durst löschte. Erschöpft fiel ich in einen traumlosen Schlaf. Als ich wach wurde, musste ich mich entleeren. Ich versuchte soweit wie es meine Kette erlaubte, nach hinten zu kriechen. Direkt unter meinem Arsch befand sich eine Rinne, in der ich mich glücklich entleerte. Meine Schüssel wurde mit frischem Futter gefüllt, dass ich dankbar und wie ein Tier auffraß. Etwas später wurde ich dann von der Kette genommen und an der Leine in ein Labor geführt. Dort musste ich auf einen OP-Tisch klettern und wurde angeschnallt. Sie gaben mir eine Spritze und ich verlor die Besinnung.

Teil 6

Ich wurde von etwas feuchtem geweckt, dass sich an meiner Fotze zu schaffen machte. Noch halb betäubt öffnete ich meine Augen und sah, dass ich mich in einer Art Hundezwinger mit anderen Hunden befand. Ich stellte mich auf alle Viere, wie ich es gewohnt war. Doch das war ein Fehler, denn mein Fotzenlecker besprang mich, noch ehe ich wusste, wie mir geschah. Und so lehrte man mir die Freuden eines Hundelebens. Fotzenlecker war ein riesiger Labrador und äußerst potent und besitzergreifend. Nach jeder Fütterung bestieg er mich und dann schlief ich zwischen seinen Läufen ein. So war es jetzt Tag für Tag: fressen, ficken und schlafen, nur von den Laborbesuchen unterbrochen. Ich vergaß mein altes Leben, wurde immer mehr zum Tier. Ich begrüßte wie alle Hunde meine Wärter mit lautem Gebell, wenn es Futter gab. Mehr und mehr verschärfte sich mein Geruchs- und Gehörsinn, während ich immer schlechter sehen konnte. Auch fiel mir das vierbeinige Laufen immer leichter und wenn ich mich freute wackelte ich mit dem Arsch, an dem von mir gar nicht bewusst wahr genommen ein behaarter Schwanz wuchs und auf meinem ganzen Körper wuchs ein stoppeliges Fell. Bald sollte ich eine hübsche Labradorhündin sein und zur Freude meiner Besitzer ein gutes Zuchttier abgeben, mit dem man ganz neue Rasseneigenschaften in die Linie Züchten konnte.

Auch eine Karriere!