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Guter Ami, schlechter Kraut?

Darunter meine Gedanken zum Video

Below my thoughts to the video

 

Western Foreign Policy

My writing here is not intended to defame the USA or any other country but is merely an attempt to loosen the barbed wire around your head or mine.

I have no doubt that in the USA there are some antisocial, German-born bastards. In at least every third inhabitant in the east of the USA has German ancestors. It appears Americans, such as Germans, love assholes. Since the end of the 'Second World War,' the ''Ami'' has shown a fantastic talent in putting the worst assholes in the power with his foreign policy. I'll leave Korea and the Vietnam War out of it.

I remind you of the Iranian Prime Minister Mossadegh who, with the help of the CIA, was ousted and replaced by the corrupt Shah Reza Pahlavi, in order to allow the British and the US to continue plundering Persia's oil supplies; Germany had certainly benefited from the deal.

This topic is explained in detail under :

https://www.dw.com/cda/de/1953-irans-gestohlene-demokratie/a-17008768

The Deutsche Welle website proves to be a really good and serious source. I copied some passages one to one from their page here.

It continues in the 1970s and 1980s. Egypt made peace with Israel, Iran won the Islamic Revolution, Soviet troops occupied Afghanistan, where the CIA, in cooperation with Osama bin Laden, installed an army of foreign mercenaries called the Taliban.

In 1989, one year before the end of the Soviet invasion, bin Laden founded Al Qaeda with more than 20000 'God Warriors'.

The first Gulf War waged by brave US mercenaries against powerful Iraq resulted in Islamic jihad against the West, first explicitly against US foreign institutions.

The 1998 simultaneous attacks on the US embassies in Kenya and Tanzania were carried out by Al Qaeda, killing more than 200 people, and the attack on the US destroyer "Cole" in November 2000 in Aden, Yemen, with 17 dead, was on Bin Laden's account. Investigators are sure of that.

After the fall of the Taliban in Afghanistan in 2001, bin Laden went underground and organized what was probably the worst terrorist attack of the 21st century: on September 11, planes flew to destinations in New York and Washington. The two towers of the World Trade Center collapsed. More than 2750 people lost their lives. These assassinations had made him the epitome of evil for many people. Ironically, the CIA is still proud of the creation of this terrorist organization.

George Bush junior, in his youth a very sympathetic, hooker fucking, drunken son of a bitch and conscientious objector, was president of the USA from 2001 to 2009 and as offspring of the Bush dynasty of course also business friend of the goat fucking and inhuman Saudis.

He would hardly have won a second four-year reign if Al Qaeda had not thankfully perforated his Pentagon and destroyed the TwinTowers. I don't want to go into details right now. In the end, the way was clear for the second Gulf War over oil against Iraq, which was contrary to international law. His "war against terror", against "the axis of evil", against the "rogue states" resulted in a total disaster, such as the emergence and spread of the IS, the civil war in Syria, the "Islamic Spring", which destabilized all North African states and the Middle East and plunged them into chaos.

Today the Europeans, who have always stood by the side of the USA, are standing on their doorstep in front of the rubble and wondering about the streams of refugees, which were and are a logical consequence of the wrong foreign policy of the West.

Then came Barack Obama, the Nobel Peace Prize winner, who, with the support of the FRG, terrorized Afghanistan and Pakistan with his drone war. But he failed to close Guantanamo, as promised, or to establish reasonable health insurance.

Now, at the latest, the question arises: How self-determined are American presidents?

I can't and won't say anything about Trump. I don't like writing about Trump, Orban, Putin, Macron, Merkel, etc., not to mention reflecting. It usually steals the last bit of respect for people.

Westliche Aussenpolitik

Was ich hier schreibe, soll nicht der Diffamierung der USA oder anderer Staaten dienen, sondern es stellt ausschließlich den Versuch dar, den Stacheldraht um euren und meinen Kopf etwas zu lockern.

Ich bin mir sicher, dass es in den USA so manch einen asozialen, deutschstämmigen Schweinehund gibt. Zumindest hat im Osten der USA jeder dritte Einwohner deutsche Vorfahren. Es hat den Anschein, dass Amerikaner, wie die Deutschen, Arschlöcher lieben.

Spätestens seit dem Ende des ‚Zweiten Weltkriegs‘ zeigt der ‚Ami‘ eine fantastische Begabung darin, mit seiner Außenpolitik die schlimmsten Arschlöcher an die Macht zu bringen und zu halten. Den Korea und Vietnamkrieg lasse ich mal außen vor.

Ich erinnere da an den iranischen Premier Mossadegh der mit Hilfe des CIA gestürzt und durch den korrupten Schah Reza Pahlavi ersetzt wurde, damit die Briten und die USA die Erdölvorräte Persiens weiter plündern konnten; nicht das man glaubt, Deutschland habe von dem Deal nicht mit profitiert.

Ausführlich erläutert wird dieses Thema unter:

https://www.dw.com/cda/de/1953-irans-gestohlene-demokratie/a-17008768

Die Deutsche Welle erweist sich hier als wirklich gute und seriöse Quelle. Einige Passagen sind eins zu eins von deren Seite hier von mir kopiert worden.

Weiter geht es in den 1970er und 1980er Jahren.

Ägypten schloss Frieden mit Israel, im Iran siegte die islamische Revolution, sowjetische Truppen besetzten Afghanistan, wo der CIA in Zusammenarbeit mit Osama bin Laden eine Armee bestehend aus ausländischen Söldnern, genannt die Taliban, installierte.

1989, ein Jahr vor dem Ende der sowjetischen Invasion, gründete bin Laden mit mehr als 20000 ‚Gotteskriegern‘ El Kaida.

Den ersten Golfkrieg, den die tapferen USA-Söldner gegen den mächtigen Irak führte, führte zum islamischen Dschihad gegen den Westen, zuerst explizit gegen Auslandseinrichtungen der USA.

Die Simultan-angriffe 1998 auf die US-Botschaften in Kenia und Tansania wurden von der El Kaida ausgeübt, bei denen mehr als 200 Menschen starben, und der Angriff auf den US-Zerstörer "Cole" im November 2000 im jemenitischen Aden mit 17 Toten gingen auf Bin Ladens Konto. Da sind sich die Ermittler sicher.

Nach dem Sturz der Taliban in Afghanistan 2001 tauchte bin Laden unter und organisierte den wohl schlimmsten Terroranschlag des 21. Jahrhunderts: Am 11. September flogen Flugzeuge auf Ziele in New York und Washington. Die beiden Türme des World Trade Centers stürzten ein. Mehr als 2750 Menschen kamen ums Leben. Durch diese Attentate war er für viele Menschen zum Inbegriff des Bösen geworden. Ironischer Weise ist der CIA noch heute stolz auf die Gründung dieser Terrororganisation.

George Bush junior, in seiner Jugend ein sehr sympathischer, Nutten fickender, versoffener Hurensohn und Kriegsdienstverweigerer, war von 2001 bis 2009 Präsident der USA und als Sprössling der Bush-Dynastie selbstverständlich auch Geschäftsfreund der Ziegen fickenden und menschenverachtenden Saudis. Er hätte kaum eine zweite Regierungszeit von vier Jahren gewonnen, wenn El Kaida nicht dankenswerter Weise sein Pentagon perforiert und die TwinTower zerstört hätten.

Ich will jetzt nicht auf Einzelheiten eingehen. So war am Ende der Weg frei für den zweiten, völkerrechtswidrigen Golfkrieg ums Öl gegen den Irak. Sein „Krieg gegen den Terror“, gegen „Die Achse des Bösen“, gegen die „Schurkenstaaten“ führte zu einem totalem Desaster, wie der Entstehung und Ausbreitung des IS, der Bürgerkrieg in Syrien, dem „Islamischen Frühling“, der alle nordafrikanischen Staaten und den Mittleren Ostens destabilisierte und ins Chaos stürzte.

Heute stehen die Europäer, die immer brav an der Seite der USA standen, vor den Trümmern vor ihrer Haustür und wundern sich über die Flüchtlingsströme, die eine logische Konsequenz der falschen Politik des Westens waren und sind.

Dann kam Barack Obama, der Friedensnobelpreisträger, der mit Unterstützung der BRD, Afghanistan und Pakistan mit seinem Drohnenkrieg terrorisierte. Aber er scheiterte daran, Guantanamo, wie versprochen, zu schließen oder eine vernünftige Krankenversicherung zu etablieren.

Spätestens jetzt drängt sich die Frage auf: Wie selbstbestimmt sind eigentlich amerikanische Präsidenten?

Zu Trump kann und will ich mich nicht äußern. Ich mag nicht über Trump, Orban, Putin, Macron, Merkel, etc. schreiben, geschweige denn Nachdenken. Das raubt mir sonst den letzten Rest an Respekt auf die Menschen.