Veiled PAGE

Email:   vulcan@anarchocat.com

1

Eine afrikanische Kuh

von Vulcan

Zuerst sollte ich mich vorstellen: Birgit Janssen, 22 Jahre alt, ledig, Development Director for natural resources. Meine Provisionen lagen zwischen 80.000 € - 120.000 € pro Monat. Hauptsache für mich war, dass ich der Boss bin und das machte mich bei meinen Mitarbeitern nicht gerade beliebt. Aber deren Befindlichkeiten interessierte mich einen Bullshit. Ich wollte Umsätze machen. Ein vielleicht auch zwei Jahre noch, dann hätte ich mein Scherflein im Trockenen gehabt. Dann wäre ich finanziell bis in die nächste Steinzeit saniert gewesen. Doch wie es manchmal so passieren kann, meine Zukunftsplanung löste sich von heute auf morgen in Wohlgefallen auf.

Es erwischte mich in einem Dorf in Uganda. In ihm lebten die Kaoli, ein Stamm, der sich bis heute gegen jede Form unserer Zivilisation gewehrt hat. Ihr Dorf stand auf riesigen Vorkommen seltener Erden. Meine Firma hatte schon einige Kollegen dahin geschickt, um die Schürfrechte zu bekommen. Keiner hatte Erfolg. Jetzt sollte ich mein Glück versuchen. Doch leider gab man mir Mayer zur Verstärkung mit, die hohle Nuss. Nachdem wir in Kampala gelandet waren, stand uns noch eine beschwerliche Anreise nach Kitgum im Norden des Landes bevor.

Dort endlich angekommen trafen wir im Konferenzraum unseres Hotels auf drei Schwarze in Stammestracht, die nichts Wesentliches verbarg. Es waren der Häuptling der Kaoli, in Begleitung zweier Krieger. Er begrüßte Mayer in tadellosem Englisch und ignorierte mich vollständig. Schlimmer noch: er verlangte, dass ich während der Verhandlungen, den Konferenzraum verlasse, ansonsten würde er sofort abreisen. Zutiefst gedemütigt, aber um den geschäftlichen Erfolg nicht zu gefährden, überließ ich Mayer die Verhandlungen und ging in einen Nebenraum und wartete.

Nicht lange, da kamen die zwei Krieger zu mir. Sie nannten mich Ngana und sagten, dass ich, so wie ich jetzt aussähe, den Häuptling beleidigen würde und rissen mir meine Kleider vom Leib. Ich schrie und tobte, bis der Häuptling und Mayer eintrafen. Mayer sagte, der Häuptling würde einen Vertrag nur unter der Bedingung aushandeln, wenn er mich geschenkt bekäme. Ich brüllte ihn an, was für ein dummes Arschloch er doch sei und das er damit nie durchkommen würde.

Er sagte nur, dass ich schon bald eine prima trächtige Kaoli-Kuh abgeben würde. Da ich nicht aufhörte, um mich zu schlagen und laut zu fluchen, gab der Häuptling einem der Krieger einen Wink, sodass er mich k.o. schlug. Als ich wieder zu mir kam, befand ich mich in dem Kofferraum eines Autos, das auf einer holprigen Piste fuhr. Irgendwann endete diese Tortur. Total durchgerüttelt und benommen zogen sie mich an den Haaren aus dem Kofferraum und brachten mich in eine Hütte.

Hier erwarteten mich zwei imposante Frauen, sie waren fast 1,80 m groß, mit weit ausladenden Hüften und Titten größer als mein Kopf. Sanft nahmen sie mich in ihre Arme und wir setzten uns auf eine Matte. Sie reichten mir etwas zu trinken, dass ich durstig runterschluckte. Es war köstlich und es beruhigte mich sofort. Mir ging es schlagartig besser. Es stellte sich bei mir so etwas wie eine leichte Euphorie ein. Es war richtig schön mit ihnen zusammen zu sein. Sie hießen Ungas und Atto. Sie nannten mich Ngana. Dann wuschen sie mich und begannen mich am ganzen Körper, auch im Gesicht zu tätowieren. Ich fühlte überhaupt keinen Schmerz, das verwunderte mich dann doch etwas. Seltsamerweise erschreckte mich die Tatsache, dass mein ganzes Gesicht für immer mit diesen Symbolen gezeichnet sein würde, überhaupt nicht. Im Gegenteil ich freute mich über soviel Zuwendung. Ich lauschte ihrem dauernden Gekichere und fühlte mich ruhig und geborgen. Sie sprachen sogar etwas Englisch, allerdings nur wie fünfjährige. Als sie mit meinen Verschönerungen fertig waren, gaben sie mir einen Lendenschurz und etwas Schmuck. Meine Haare wurden zu zwei dicken Zöpfen geflochten, die seitlich nach vorne zeigten, wie sie es selbst trugen. Ein wenig erinnerte es mich an Kuhhörner. Sie durchbohrten mein Septum und befestigten daran eine hübsch verzierte, ovale Platte, die fortan meinen Mund bedecken sollte. Dann lehrten sie mich unter viel Gekicher damit zu essen. Zum Schluss gaben sie mir wieder von dieser Köstlichkeit zu trinken. Sie nannten es Makala. Dann schlief ich erschöpft ein. Ich konnte ja nicht ahnen, was dieses Gesöff noch alles mit mir anstellen würde. Ich wußte nur, dass ich noch nie so eine Köslichkeit zu trinken bekam.

2

Teil 2

Als ich am nächsten Morgen wach wurde, lag ich zwischen den beiden Frauen auf der Matte. Es war ein fantastisches Gefühl zwischen diesen wuchtigen Frauen zu liegen. Noch nie fühlte ich mich so sicher und geborgen. Als sie dann auch wach wurden, begrüßten wir uns mit Küssen und Streicheln und tranken zum Frühstück wieder Makala. Dann folgte ich ihnen zu den anderen Frauen und ihren Kindern. Ich verbrachte die nächsten Tage damit, ihnen bei der Hausarbeit zu helfen und den einfachen Dialekt der Frauen zu erlernen. Er war wirklich extrem primitive und wurde nur von den Frauen benutzt. Diese Frauen waren alle sehr, sehr liebenswert, aber ich glaubte auch viel, viel dümmer als ihre Männer. Doch ich dachte nie lange über irgendwas nach. Ich empfand diese Art der Lebensführung, war so wunderbar entspannend. Wenn ich Durst bekam, stand immer genug Malaka bereit. Wir Frauen und die Kinder lebten getrennt von den Männern. Am Abend riefen die Männer einige Frauen auf, die später wieder zum Schlafen zu uns zurückkamen. Ich fühlte, wie ich immer mehr eine von ihnen wurde. Sie sagten, wenn ich weiterhin so lieb zu ihnen sein würde, dürfte ich bald mein Gabelung empfangen. Dann wäre ich erst eine richtige Frau. Was immer das auch bedeuten soll.

Dann, eines Abends, rief der Häuptling mich zu sich. Ich wurde plötzlich richtig nervös und die Frauen nahmen mich mit Gekicher in ihre Arme und gaben mir zu trinken. Sie begleiteten mich zu seiner Hütte, vor der ich niederkniete und wartete. Bald rief er mich mit meinem neuen Namen zu sich herein. Scheu, kniete ich mich auf den Boden vor ihm hin. Vor meinen Augen entfaltete sich die Pracht seines riesigen Pimmels und ich wurde nass, wie eine läufige Hündin. Er gab mir zu verstehen, dass ich ihn oral bedienen sollte. Doch wie meine Hände sein Glied umschlossen, wuchs es zu so einen gewaltigen Knüppel an und schlagartig erkannte ich, was ich da machte.

Ich, Birgit Janssen, Topmanagerin, kniete im Dreck vor einem Wilden und sollte seinen dreckigen Schwanz lutschen. Niemals! Doch er griff nach meinen ‚Hörnern‘ und rammte sein steifes Glied in meinen Mund, dass sich meine Lippen schmerzhaft spannten. Während er mich an meinen ‚Hörnern‘ vor und zurückschob, tanzte meine Nasenplatte auf seinem Glied. Ich fühlte mich schrecklich entehrt und gedemütigt. Wie konnte ich nur die ganzen Tage so gelebt haben? Ich war eine gebildete und kultivierte Frau und keine Kuh. Was haben diese Wilden nur aus mir gemacht? Dann stieß er sein Glied tief in mein Maul ...äh Mund und sein Samen ergoss sich in mir, sodass ich ihn schlucken musste. Abwechselnd mit einer Hand eines meiner ‚Hörner' haltend und mit der anderen mich ohrfeigend, zwang er mich seine Eier und seinen Pimmel sauber zu lecken. Als er zufrieden war, benutzte er mich als Fußschemel, um sich auszuruhen. Zu diesem Zeitpunkt konnte er mit mir machen was er wollte, ich war vor Scham und Schock lobotomiert. Nach geraumer Zeit gähnte er und trat mich. Dann packte er mich von hinten an die ‚Hörner‘ und rammte sein Glied in meinen jungfräulichen Anus. Es tat höllisch weh und in mir zerbrach etwas, etwas das mir erlaubte zu sein, was ich vor der Begegnung mit diesen Wilden war. Nun war ich nur noch Schmerz, Demütigung und Verzweiflung. Mein Selbstbewusstsein war vollständig zerstört. Ich war am Boden. Ohne Aufforderung leckte ich, wie ein abgerichtetes Tier, seine Genitalien von meinem Schmutz sauber.

 

3

Teil 3

Mit einem Tritt wurde ich aus seiner Hütte in die Arme meiner Freundinnen Ungas und Atto befördert. Sanft und mit liebevollen Liebkosungen wuschen sie mich und brachten mich in unsere Hütte. Als sie mir Makala zu trinken gaben, beruhigte ich mich etwas. Die Schmerzen meiner Vergewaltigung physisch wie psychisch lösten sich in Wohlgefallen auf und glücklich schlief ich in den Armen meiner Freundinnen ein.

Die nächsten Tage verliefen ohne besondere Ereignisse. Ich stand mit den anderen Kühen an einem Trog, um mit mannshohen Mörsern Getreide zu mahlen. Ich bewunderte die prallen Euter meiner Schwestern und schaute traurig auf meine mickrigen Möpse. Aber es lag auch etwas Tröstendes darin, wie meine Titten im Takt mit meiner Nasenplatte bei jedem Mörser Stoß auf und ab wippten.

Morgen ist Gabelung und wir alle feiern ein großes Fest. Es sollen auch meine Chefs kommen.

Sie weckten mich und brachten mich zum Fluss. Dort wurde ich gründlich gewaschen und sie gaben mir eine große Schüssel Makala zu trinken und erst nachdem ich sie bis auf den letzten Tropfen geleert hatte, brachten sie mich zum Medizinmann. Ich war ganz ruhig und voller Vorfreude. Schon lange war mein Joch fertig, das ich mit der Hilfe von Ungas und Atto aus einer Holzplatte geschnitzt hatte. Es war jetzt ein mit filigranen Mustern verzierter Holzkragen. Er war wunderschön. In seiner Mitte war ein Loch gerade so groß, dass er meinen Hals umschließen konnte. Ich wunderte mich, wie ich ihn über meinen Kopf ziehen sollte. Doch Ungas und Atto kicherten und sagten, das sei Aufgabe von Medizinmann.

Nackt, ohne Schmuck und ohne meine ‚Hörner‘ kniete ich vor dem Heiligen Mann und zitterte vor Ehrfurcht. Er zeichnete etwas in mein Gesicht und mir wurde schwindelig, aber Ungas und Atto stützten mich. Es verschwand alles vor meinen Augen und ich hatte das Gefühl, als würde ich wieder durch den Geburtskanal gedrückt. Als ich wieder klar sehen konnte, zierte mein Hals ein wunderschönes Joch und ich hatte am ganzen Körper neue Tätowierungen, Ungas und Atto waren dabei mir neue ‘Hörner‘ zu flechten, dieses mal flochten sie bunte Lederriemen mit ein und es entstand der Eindruck von richtigen Hörnern. Nicht die kleinen, mickrigen von Holsteinrindern, sonder mächtige Büffelhörner. Sie schlugen einen weiten Bogen nach vorne, sie endeten weit vor meinen Wangen und hatten an den Spitzen Kappen mit Glöckchen dran. Ich war so glücklich, denn jetzt war ich eine richtige Färse und durfte zu einer richtigen Kuh heranwachsen, schon bald würde ich so schön wie Ungas und Atto sein.

 

4

Teil 4

Als sie fertig waren, musste ich dem Medizinmann danken und er nahm mich von hinten, sich an meinen neuen, großen ‚Hörner‘ festhaltend. Während meine Nasenplatte, mein neues Joch und mein Euter im Takt vor und zurückschwangen, die Glöckchen leise klingelten, durchfuhr es mich, wie ein Blitzschlag und ich war wieder Birgit Janssen.

Alle meine Erinnerungen kamen schlagartig zurück und ich wusste, ich war verdammt dazu eine Kuh wie Ungas und Atto zu werden. Jetzt gab es für mich kein Zurück mehr. Das Joch hatte mein Schicksal entschieden. Denn die Bedeutung meiner Gabelung war, dass ich die Frau Birgit Janssen aufgab und zur Färse Ngana vom Stamm der Kaoli wurde und das war unumkehrbar. So erfüllte ich mit Ekel und Widerwillen die Pflichten einer jungen Kuh, einer Färse und wurde danach von meinen Kuhschwestern Ungas und Atto gewaschen und wurde von ihnen wie immer mit Liebe und Sorgfalt wie ein hochpreisiges Vieh geschmückt.

Sie führten mich zum Dorfplatz. Der Häuptling, meine Chefs und Arschloch Mayer saßen da und feierten den Vertragsabschluss. Wie sie mich kommen sahen, wurde ich von meinen Chefs mit Beifall begrüßt. Sie lobten mich, wegen meiner tollen Arbeit und wie sehr sie sich für mich freuten. Sie wünschten mir von ganzem Herzen Glück in meinem zukünftigen Leben, bla, bla….

Ich wurde dann zu den anderen Kühen in ein mit Stroh ausgelegtes Gatter gesteckt und durfte durch die Holzgitter den Männern bei der Feier zusehen. Den ganzen Tag in meinem Gatter spürte ich, wie ich mich immer mehr veränderte. Ich begann wieder zu wachsen, meine Titten auch, mein Becken fühlte sich an, als würde es auseinander brechen. Ohne die große Schüssel Malaka, die ich am Morgen trinken musste, wäre ich jetzt wohl vor Schmerzen gestorben. Auch fühlte ich, dass mein Gesicht von den Änderungen betroffen war. Meine Lippen schienen anzuschwellen und die Haut auf Stirn und Wangen spannte sich seltsam. Am schlimmsten aber war das Gefühl, wie wenn mein Gehirn langsam auslaufen würde. Doch ich ahnte schon vorher, dass ich bald auf das Niveau einer Fünfjährigen absinken würde. Ich würde eine gute Kuh, wie Ungas und Atto werden.

Spät in der Nacht endete dann die Feier und ich hörte Mayer rufen:

„Ngana, Ngana, komm her meine hübsche Färse!“ Er lockte immer wieder: “Ngana, Ngana! Komm meine süße Färse!“ Ich wollte dem Arschloch sagen, dass er sich verpissen soll. Doch wurde ich immer heißer. Ich konnte nicht widerstehen, ich wurde wie von einem Magneten angezogen. Er steckte seine Hand durch das Gatter und wie unter Zwang leckte ich seine Finger. Er lobte mich, als wäre ich ein Vieh:

„Oh! Was bist du doch für eine schöne Kuh und dein Joch steht dir ja so gut und wie süß deine Glöckchen klingen!“ Ich wurde zu läufigem Vieh. Mich bestimmte nur noch der reine Instinkt. Obwohl bei vollem Bewusstsein war, verlor ich jegliche Kontrolle über meinen Körper. Er öffnete das Gatter, um mich raus zu lassen. Etwas, das ich jederzeit selbst hätte tun können, doch nie auf die Idee kam, schließlich war ich nur eine dumme Kuh.

Er griff in die Aussparungen in meinem Joch und zog mich zu sich in seine Hütte. Dort leckte ich sein kleines Schwänzlein bis es stand, während sich mein neues weites Becken nach den riesigen Schwänzen der Stammeskrieger sehnte. Dann packte er meine ‚Hörner‘, rammte mir seinen Stift in den Anus. Da konnte ich nicht mehr und prustete laut los vor Lachen. Voller Wut stand er auf und trat mir in den Arsch, wobei ich mein Lachen mit einem lauten, frechen Muhen untermalte.

Wütend erzählte er mir, wie er mich unter Mithilfe unserer Kollegen in die Falle hat laufen lassen. Ich war schon Eigentum der Kaoli als ich aus dem Flieger gestiegen war. In der Zwischenzeit hatten sie sich mein gesamtes Vermögen angeeignet und ich war nun vollkommen mittellos und Vieh des Kaolistammes.

Im Dreck kniend muhte ich ihn verzweifelt an. Ich fühlte, wie ich mich immer weniger widersetzen konnte, zu weit war der Verlust meiner Intelligenz fortgeschritten. Ich war schon ein Vieh in Hitze und musste bestiegen werden. Auf allen vieren kroch ich zu ihm und leckte seine Finger. Als er mich nicht fortstieß, begann ich sein Glied erneut zu lecken, bis es stand. Dann bot ich ihm mein Privates an, in dem ich auf allen Vieren meinen Arsch ihm entgegen streckte. Nachdem er befriedigt war, packte er mein Joch und schleifte mich zu einen meiner ehemaligen Chefs. Ich weiß nur, dass auch sie meine Löcher benutzten und ich irgend wann vor einer Hütte erschöpft einschlief.

5

Später:

Ich Ngana bin. Hab dicken Euter. War mal anders, aber vergessen. Ich gebe meine drei Löcher große Krieger. Auch von andere Stamm, wenn Häuptling befiehlt. Ngana jetzt gute Kuh, trägt Sohn von Häuptling aus, wird bald werfen. Er sagen, weiße Kuh gut, bald neue kommen. Große Freude!