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Teil 1

Redaktionssitzung Ausland:

Chefredakteur Herr Mayerberg betritt den Saal: „Guten Morgen, meine Damen und Herren! Heute steht nur ein Punkt auf der Tagesordnung, Uganda. Speziell das Wirken der Deutschen Entwicklungshilfe im Norden des Landes. Wie sie wissen, kursieren etliche Gerüchte um den Kaoli-Stamm, der aufgrund der Initiative einer Birgit Janssen von Mining of Mineral Resources, kurz MoM, sein Dorf für den Abbau seltener Erden räumen musste und von MoM weiter im Norden angesiedelt wurden. Bis heute fehlt von Frau Janssen jede Spur. Ihre Firma behauptet, sie wäre ausgeschieden und soweit man wüsste, sei sie von dem Stamm so begeistert gewesen, dass sie sich in der Nähe des Stammes ein Haus gemietet hatte, um die Kaoli besser studieren zu können. Wie dem auch sei, ich wünsche, dass unsere Kollegin Jutta Siebert vor Ort recherchiert und unsere neue Volontärin Frau Carola Stiefmütterchen wird ihr dort assistieren. Das war's für heute. Irgendwelche Fragen oder Anregungen? Nein? Gut, dann wünsche ich uns allen einen produktiven Tag! Auf Wiedersehen!“ Im Hinausgehen dachte er noch grinsend: „Wenn das alles so stimmt, was man mir über den Kaoli-Stamm erzählt hat, bin ich mit einem Schlag beide Proporz-Schlampen los!“ Jutta Siebert „Mist! Jetzt schickt mich dieser Idiot schon wieder in die Wildnis aus Angst, ich könnte seinen Posten bekommen und zur Krönung darf ich auch noch Babysitter für Stiefmütterchen spielen. Was für ein Name ist das überhaupt?“, dachte ich zornig und ging mit meiner neuen Assistentin im Schlepptau in mein Büro. „Wir müssen in einer so abgelegenen Gegend oft ziemlich hautnah zusammenarbeiten. Von daher schlage ich vor wir duzen uns. Ich heiße Jutta.“ „Angenehm! Carola.“ „Hier hast du eine Liste, welche Impfungen du brauchst und welche Unterlagen und Gegenstände du in solchen Ländern brauchst.“ Mein PC meldete sich. „Ah! Ich sehe gerade, unser Flug geht nächsten Montag 08:00 Uhr ab Frankfurt. Also, hopp, hopp! Die Zeit drängt!“ Der Flug verlief ereignislos. Als wir im Entebbe Airport in Uganda aussteigen, erwartete uns noch eine weniger komfortable Anreise nach Kitgum. Endlich dort angekommen, konnten wir unsere Zimmer beziehen, uns frisch machen und etwas essen. Mit einem doppelten Whiskey verabschiedete ich mich und begab mich zu Bett. Am nächsten Morgen saßen wir mit Rainer Mayer von MoM beim Frühstück. „Wir Weißen hier in Uganda duzen uns untereinander, schließlich müssen wir ja zusammenhalten!“, er lachte. „Ich heiße Rainer.“ „Jutta! Meine Assistentin Carola“, sagte ich. „Ich würde sagen, wenn ihr Damen soweit fertig seid, können wir fahren. Es wird eine anstrengende Fahrt durch teilweise schroffes Gelände werden. Und dort angekommen müssen wir im Dorf wohnen. Hotels und westlicher Komfort gibt es da nicht. Ferner erwarten sie von uns, dass wir ihre Sitten respektieren, Sie leben dort in strikter Geschlechtertrennung. Ich wohne da bei den Männern und ihr bei den Frauen und den Kindern in einer separaten Hütte“, sagte er. „Ich werde mich darum bemühen, euch ein Interview mit dem Häuptling zu verschaffen. Aber seid vorsichtig, Frauen gelten da eher als Vieh und nicht so sehr als Mensch. Sie werden euch zwar gut behandeln, wie gute Bauern ihren Viehbestand. Ihr selbst dürft dort auf keinen Fall einen Mann ansprechen, denn das wird immer als Aufforderung zum Sex missdeutet, mit der Konsequenz, dass ihr nach dem Sex, in seinen Besitz übergeht.“ „Das ist ja grauenhaft archaisch, die armen Frauen werden wie Vieh behandelt. Kann man denn dagegen nichts unternehmen?“, fragte meine naive Assistentin. „Sich anpassen, meine liebe Kollegin. Wir tun alles, um einen guten Job zu machen. Von afrikanisch nackt bis arabisch verschleiert. Wenn du damit ein Problem hast, such dir einen anderen Job! Im Übrigen sind Journalisten immer nur Beobachter. Von daher haben uns die Probleme der Leute nicht zu interessieren. Während der Jeep uns über schlecht bebaute Straßen rumpelnd unserem Ziel näher brachte, besprach ich die Einzelheiten mit meiner Assistentin: „Das läuft nicht so, wie ich es mir wünschte. Ich dachte, wir fahren ins Dorf machen mit dem Häuptling unser Interview und verschwinden wieder. Aber, wie es jetzt aussieht, müssen wir ein paar Tagen bei diesen Wilden leben. Wir kennen ihre Sitten nicht und das kann zu Missverständnissen führen, verhalte dich also äußerst zurückhaltend.“ Nach Stunden des Durchschüttelns erreichten wir unser Ziel. Schon am Ortseingang begrüßte uns eine johlende Kinderschar. Auf dem Dorfplatz stiegen wir aus und Rainer wurde herzlich begrüßt. Uns ignorierten die Männer vorerst. Die Menschen hier waren alle überdurchschnittlich groß, selbst die Frauen. Aber an denen war alles etwas größer als normal. Ihre Brüste waren enorm, ihre Hüften so gebärfreundlich breit, aber am interessantesten waren ihre Frisur und ihr Schmuck. Ihre Haare waren so geflochten, dass es den Eindruck von Kuhhörnern erweckte. Am Septum trugen sie eine Platte, die ihre dicken Lippen teilweise verdeckte. Aber was sie als Halsschmuck trugen, konnte man getrost als Joch bezeichnen. Es war eine runde, schulter-breite Holzscheibe, die nur am Hals und am Außenrand massiv war, ansonsten mit dünnen, filigranen Schnitzereien verziert war. Bis auf einen Lendenschurz waren sie nackt und trugen am ganzen Körper, auch im Gesicht Tattoos. Kaum waren Carola und ich ausgestiegen, wurden wir von ihnen mit Küssen und Streicheln begrüßt. Dann fiel der Blick des Häuptlings auf uns und er sagte zu Rainer: „Dein Vieh muss geschmückt werden, wenn wir es für dich hüten sollen!“ Ehe wir uns versahen, waren wir in der Frauen-Hütte. Sie war riesig und fast leer. An den Wänden schienen Kochplätze zu sein. Auch standen dort einige Utensilien, die ich noch nicht einer Funktion zuordnen konnte. Aber alles sollte wohl der Haushaltsführung dienen. Sonst lagen dicke Matten verstreut auf dem Boden und einige vor kurzem erst benutzte Schüsseln und Becher. So blieb uns nichts anderes übrig, als uns zu den Frauen auf den Boden zu setzen. Sie hießen Ungas und Atto. Eine hellhäutige Frau, ich dachte, sie wäre eine Albino, näherte sich uns. Sie brachte einen großen Krug und reichte uns Becher. „Hallo! Ich Ngana. Ihr wollen trinken? Makala! Makala! Mhm, sehr lecker! Gut, ihr trinken!“, sie schüttete uns ein und dankbar tranken wir. Eine wahre Geschmacksexplosion fand in meinem Gaumen statt. Noch nie hatte ich etwas so Köstliches getrunken. Carola schaute mich verblüfft an, ihr erging es wie mir. Dann reichten sie uns die Schüsseln, der Brei roch köstlich. Ngana machte mit ihrer linken Hand eine Bewegung zu ihrem ausladenden Arsch und mit der rechten zum Mund. Carola sah mich verwirrt an. „Du darfst nur mit der rechten Hand essen, die linke ist für deinen Arsch“, erklärte ich ihr. Der Brei schmeckte fantastisch, aber als wir satt waren, tranken wir weiter Malaka. Ungas und Atto hatten uns die ganze Zeit unter ständigem Gekichere immer wieder gedrückt, geküsst und nie aufgehört uns zu streicheln. Zuerst war ich ziemlich genervt, doch komischerweise empfand ich ihre Zuneigungen bald als sehr angenehm. Ich fühlte mich bei ihnen geborgen und ihre geistige Trägheit und ihre Freundlichkeit schien auf uns abzufärben. Es schenkte mir eine nie gekannte innere Ruhe. So wunderte ich mich gar nicht, wie sie begannen uns auszuziehen und auf unsere Gesichter und Körper zu zeichnen. Die ganze Zeit reichten sie uns Makala und wir versanken in eine immer tiefere Benommenheit. Sie tätowierten die Zeichnungen mit spitzen Stiften in unsere Haut. Kein Funke der Besorgnis durchdrang mein benommenes Gehirn, als sie die Haut meines Gesichts und meines Körpers für alle Zeit nach der Mode der Kaoli dekorierten. Selbst mein Schmerzempfinden war komplett ausgeschaltet. Ich war nur noch eine dumpfe Masse, die sich über jede Zuwendung erfreute. Ich spürte noch nicht einmal, wie mein Septum durchbohrt wurde. In das Loch steckte sie ein kleines Stück Holz. Dann wuschen sie uns sorgfältig und uns übermannte die Müdigkeit. Die Anstrengungen der Reise machten sich langsam bemerkbar und wir wollten nur noch schlafen und so schliefen wir in ihren Armen glücklich ein, als wäre es das Normalste der Welt. „Schlafe tief und fest, meine kleine Färse, damit du zu einer schönen Kuh wirst!“, flüsterte Ungas mir zu. Doch ich war schon eingeschlafen, bevor ich richtig begreifen konnte, was sie mir zuflüsterte.

Teil 2

Am nächsten Morgen wurde ich wach und fand ich mich, eng an Ungas geschmiegt, in ihren Armen wieder. Carola lag dicht neben mir, sie in Atto`s Arme. „Mein Gott! Was mache ich hier eigentlich? Ich habe hier meinen Job zu machen und nicht in den Armen einer Matrone abzuhängen“, dachte ich, war aber immer noch zu benommen, um die Situation, in der wir uns befanden, zu erfassen. Als ich versuchte mich aus Ungas Umklammerung zu befreien, weckte ich sie. „Jutta, Ngali! Du lieb sein. Du trinkst Makala. Dann ich dir zeigen alles. Aber jetzt du liebe sein und trinken.“ Sie lächelte mich mit ihren Kuhaugen so lieb an, sodass ich wieder ganz still und willenlos wurde und ich und auch Carola tranken gehorsam unseren Makala. Dann brachte uns Ngana auch schon unser Frühstück. Es war zwar wieder Brei, aber er war auch wirklich lecker. Dann gaben sie uns wieder Makala und ich war mit meinem Schicksal vollkommen im Reinen. Es war schon längst zu spät für uns, um an unserem Schicksal noch etwas ändern zu können. Ich hatte einen leichten Verdacht, aber als ich meinen Becher Makala ausgetrunken hatte, interessierte ich mich für nichts mehr. Außer meiner Blase und meinem Darm, die forderten nämlich ihren Tribut und so führten sie uns in die hinterste Ecke der Hütte. Dort stand schon eine geraume Anzahl von Frauen und Kinder auf einem Holzgitter und entließen ihre Notdurft. Mich schockierte, dass überhaupt nicht, wie sie vor aller Augen sich entleeren konnten, ich registrierte nicht mal mehr, meine und Carolas Nacktheit. Geduldig wartete ich, bis ein Platz frei wurde.

Dann folgten wir Ungas und Atto zum Fluss, wo wir sanft und sorgfältig von ihnen gewaschen wurden. Während wir am Ufer des Flusses in der Morgensonne saßen, um zu trocknen, tranken wir Makala und lachten und kicherten albern. Es war alles so friedlich und unkompliziert. Carola und ich bewunderten gegenseitig unsere neuen Tattoos. Das Streicheln und die Küsse von Ungas und Atto machten uns mehr und mehr zum Teil der Herde und langsam begannen wir unter dummen Gekicher dies zu erwidern. Kaum begann ich zu grübeln, was ich da eigentlich machte, war der Gedanke auch schon wieder vergessen. Ich bewundert Ungas Mundplatte und rückte näher, um sie besser betrachten zu können. Da sagte Ungas, während sie mich kichernd liebkoste:

„Ngali, auch schönen Schmuck möchte haben. Oh, dann Ngali schön. Kommen zu Medizinmann.“ Bevor Carola und ich wussten, wie uns geschah, wurden wir zum Medizinmann abgeschleppt. Vor dem Eingang seiner Hütte knieten wir uns in den Staub und warteten. Die ganze Zeit des Wartens streichelten wir uns gegenseitig. Selbst Atto und Ungas gaben keinen Pieps mehr von sich. Dann trat er aus seiner Hütte und ich erstarrte vor Ehrfurcht. Noch vor 24 Stunden hätte ich ihn für einen Hochstapler, einen Täuscher gehalten. Doch ich hatte mich schon viel zu sehr in die Kuh, die ich bald sein sollte, verwandelt. Für mich war ein Kaolimann ein Viehhalter und er strömte auf mich eine unglaubliche Dominanz aus. Er packte Carola und mich wie Vieh fest in den Nacken und stieß uns grob in seine Hütte. Er befahl Atto und Ungas etwas im Kaoli-Dialekt. Sie brachten uns Makala und gehorsam leerten wir unseren Krug. „Ich mache euch zu guten Färsen!“, sagte er. Mir wurde plötzlich schwindelig und Ungas musste mich halten. Dann wurde alles schwarz um mich. Leicht benommen und noch etwas schwindelig wurde ich in Ungas Armen wach. Ich spürte ein unvertrautes Gefühl an meinem Kopf und vor meinen Augen bimmelten Glöckchen. Ich hatte ‚Hörner‘ wie Ungas und an meinem Septum hing eine Lippenplatte, die bei jedem Atemzug leicht vor- und zurückschwang. Aber die größte Überraschung war mein Joch. Überglücklich umarmte ich Ungas und sie sagte:

"Gib alle drei Löcher.“ Wie in  Trance kroch ich auf allen Vieren zu ihm und begann seinen Penis und seine Eier zu lutschen. Er warf mich nach vorne und bestieg mich anal. Es tat höllisch weh! Er entleerte sich schließlich in meinem Darm. Dann leckte ich seinen, von meinem Arsch beschmutzten, Schwanz sauber. Während dieser Zeit konnte er sich erholen, um mich zum Abschluss wie ein Vieh von hinten zu decken. Ich bekam einen Orgasmus, der mir mein Gehirn auszublasen schien. Es war für mich überwältigend. Noch nie hatte ich so etwas erlebt.

Gleichzeitig durchfuhr es mich wie ein Blitz! Ich war eine angesehene Journalistin und hier wurde ich im Dreck kniend von einem Wilden wie eine läufige Kuh bestiegen! Mein Gott! Was hatte ich nur getan? Verzweifelt riss ich an meinem Joch und begann mich zu fragen, wie zum Teufel, er mir es über den Kopf gezogen hatte? Dann sickerte die ganze Wahrheit in meinen übriggebliebenen Verstand: Die hellhäutige Kuh Ngana war keine Albino, sondern die vermisste Birgit Janssen. Dieses war jetzt auch mein, Ngalis und Carolas, Lubas Schicksal! Schon bald würden wir kichernde, dumme Kühe mit dicken Eutern und wenig Verstand sein. Jetzt waren wir noch Färsen, aber wir würden weiter verblöden und wachsen, bis wir so wuchtig und dumpf wie die anderen Kühe sein würden.

Große, fette und glückliche Kühe!